Mein neues Buchprojekt: Fernweh Peru!

Heute ist ein wunderbarer Tag. Ich habe ein neues Buch geschrieben und es ist fertig geworden! Ab sofort geht Fernweh Peru an den Start, ein digitaler Bildband mit 25 spannenden Reisegeschichten über Peru. Du kannst mein neues E-Book auf www.fernwehperu.de kaufen, dich für Peru inspirieren lassen oder in grenzenlosen Erinnerungen schwelgen. Mit deinem Kauf unterstützt du mich dabei, mein neues Buchprojekt drucken zu lassen. Vielleicht liegt dann Fernweh Peru schon Weihnachten 2018 unter dem Weihnachtsbaum ;)Weiterlesen

5 Tage Manu Nationalpark: Mit Besuch der Machiguenga-Gemeinde Shipetiari

Weißt du, was mich am Dschungel am meisten fasziniert? Es ist das Unsichtbare. Ok, lass es mich erklären. Sicher haben die meisten Menschen eine klare Vorstellung vom Dschungel: Tropische Wälder, feucht-heißes Klima, Affen, bunte Vögel, Schlangen, Einheimische in Holzkähnen, Bananen-Stauden, etc., etc.. Ich kann bestätigen, dass diese Vorstellung vom Dschungel gar nicht so absurd ist. Aber die Magie vom Regenwald liegt woanders – für mich jedenfalls. Weiterlesen

Hotel-Review: 48 Stunden in der Colca Lodge bei Arequipa

Man darf sich auf Reisen auch mal was gönnen, oder? So wie ich in den heißen Quellen der traumhaften Colca Lodge bei Arequipa. Definitiv eine meiner Lieblings-Unterkünfte in ganz Peru. Das Touri-Programm würde ich für mindestens einen Tag komplett ausfallen lassen, um einfach nur in den heißen Quellen abzuhängen, am besten mit einem Pisco Sour in der Hand ;) Wie 48 Stunden in der Colca Lodge aussehen können, zeige ich dir in diesem Bericht:

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Kulinarisches Arequipa: In diesen 3 Restaurants wird es herzhaft würzig, exotisch frisch und himmlisch süß

Eine Reise ohne kulinarische Erfahrungen ist wie Badeurlaub ohne Sonne. Gerade Peru ist ein Land, welches man am besten anhand seiner vielfältigen Küche kennen lernt, eine wichtige kulinarische Station lautet: Arequipa. In der weißen Vulkanstadt gibt es so viele erstklassige Restaurants, dass ein oder zwei Tage gar nicht ausreichen, um alles zu probieren. Drei der besten Restaurants, in denen ich eingekehrt bin, möchte ich dir heute vorstellen.

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Das Kaffeehaus in Arequipa von Antonia & Manuel

Die Welt ist ein Dorf. Ist sie wirklich. Vor ein paar Monaten schrieb mich meine Freundin Luise bei Facebook an und erzählte mir, dass die Schwester von ihrem Freund ein Café mit Rösterei in Arequipa eröffnet hat, und zwar mit ihrem peruanischen Freund. „Ich solle mal vorbeischauen“, so ihre Worte. Und seitdem stand das Kaffeehaus von Antonia und Manuel auf meiner „Zu-Besuchen-Liste“ für Arequipa. Im Januar war ich dann endlich dort, aber nicht nur einmal, sondern mehrmals. Das Kaffeehaus wird seinem Namen echt gerecht: Hier findest du mit Sicherheit den besten Kaffee der Stadt und ein absolut stimmiges Ambiente.

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Tarapoto & Arequipa: Auf den Spuren „echter Bio-Schokolade“ in Peru

Ich bin ein Schoko-Junkie. Doch die Art und Weise wie ich Schokolade konsumiere hat sich in den letzten Jahren um 180 Grad gedreht. Aufgewachsen bin ich mit Milka und der Vorstellung, lila Kühe hätten etwas mit Schokolade zu tun. Zum Nikolaus gab es stets einen großen Schoko-Weihnachtsmann und zu Ostern einen Schoko-Osterhasen. Für mich war Schokolade immer so selbstverständlich wie Käse und Brot, nur mit dem Unterschied, dass Schokolade besonders schnell dick und süchtig macht.

 

In den letzten Jahren bin ich nicht nur durch feucht-heiße Regenwälder 🌴🌳🌿 gestiefelt, auf der Suche nach Kakao-Früchten, sondern habe auch an Schokoladen-Workshops teilgenommen (In Arequipa mit Chaqchao), bei denen ich gelernt habe, wie aus so einer Kakao-Frucht eine vollwertige Tafel Schokolade entsteht. Höchste Zeit also der Schokolade einen Artikel zu widmen ;)

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Auf Streifzug durch Arequipa: Die „weiße Stadt“ im Süden Perus

Es ist mein dritter Besuch in Arequipa und diesmal habe ich sehr viel Zeit zum Entdecken der „weißen Stadt“ (Arequipa, la blanca) mitgebracht, um genauer zu sein eine ganze Woche. Jetzt im Januar wo Cusco keinen Tag mehr trocken bleibt, wollte ich irgendwie weg, irgendwie raus und dachte plötzlich an Arequipa. Zwar bleibt auch ein sonnenverwöhntes Arequipa nicht von der Regenzeit verschont, aber mit einer Sonnengarantie von sage und schreibe 300 Tagen im Jahr, sind die Chancen auf Sommer und Sonne deutlich höher. Also liebes Cusco, eine Pause von dir muss jetzt leider mal sein ;)

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Ayacucho in den Zentralanden: Eine Stadt, so schön wie Cusco & Arequipa

Mitten in den Anden befindet sich eine sehenswerte Kolonialstadt, bekannt für ihre 33 Kirchen, ihr Kunsthandwerk und ihre bewegende Geschichte, dem Terrorismus der 80er und 90er Jahre. Die Rede ist von Ayacucho, auch „Huamanga“ genannt. Von den Touristenströmen wird die Stadt in den Zentralanden vollends ignoriert, doch so behält sie ihren unverkennbaren Charme, dem jeder verfällt, der sie besucht. Weiterlesen

Mit der Eisenbahn über 4.781 Metern: Eine Bahnfahrt im Ferrocarril Central Andino von Lima nach Huancayo

Mit dem Zug durch die Anden: Klingt das nicht nach einem nostalgischen Reiseerlebnis? Oh ja. Das erste Mal hörte ich von der peruanischen Zentraleisenbahn in einem Beitrag auf ARTE. Die Bilder sprachen für sich, das Fernweh auch. Später schwärmte Anja, eine treue Leserin, von ihren Eindrücken auf der Zugfahrt von Lima nach Huancayo. Ich wollte nun auch unbedingt mit diesem Zug durch die Zentralanden fahren, eine Fahrt, die nur sehr wenige Reisende im Jahr unternehmen und die dennoch ihresgleichen sucht.

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Weihnachten im Dschungel? Eine mal andere Geschichte von Weihnachten …

Diese Geschichte habe ich geschrieben, nachdem ich im Dezember 2016 Weihnachten im Regenwald von Tarapoto verbracht habe. 

 

10.000 Kilometer trennen mich und das alljährliche Fest aller Feste: Weihnachten. Man kann sagen, mein Weihnachts-Weltbild ist recht festgefahren. Dschungel und Weihnachten – das waren bisher zwei Begriffe, die sich partout ausschlossen. Das sollte sich aber dieses Jahr am 24. Dezember für immer ändern. Plötzlich befinde ich mich im peruanischen Regenwald und stelle fest, dass das Paradoxon zur Realität wird.

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Inka-Trail nach Machu Picchu: So war meine Wanderung auf der beliebtesten Trekking-Tour in Südamerika

Ja, ich bin zurück vom Inka-Trail und lebe noch :) Ich blicke zurück auf vier ereignisreiche Tage, in denen es bergauf und bergab ging, entlang von reizvollen Tälern, über Andenpässe und tausenden von Inka-Stufen und durch tropische Nebelwälder bis nach Machu Picchu. Der Inka-Trail war eine wilde Mischung aus Natur und Kultur, Regen und Sonnenschein, Tränen der Anstrengung und Tränen der Freude, wunderbaren Bekanntschaften und Momenten der Besinnung.

 

Das Gefühl, Machu Picchu zu Fuß über das Sonnentor „Inti Punku“ zu erreichen, ist unbeschreiblich. Stolz trägt man als Wanderer, gezeichnet von Staub und Schweiß (4 Tage nicht geduscht ^^), müden doch glücklichen Augen, sowie zerzausten Haaren, seinen Rucksack durch die Ruinen, die die meisten Besucher nur via Zug und Bus erreichen. Einfach nur toll.
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Meine 8 auserwählten Ceviche Restaurants in Lima

Dies könnte der wohl wichtigste Beitrag auf meinem Blog werden. Für mich jeden Falls :) Wenn du den köstlich-frischen Ceviche-Duft zwischen den Zeilen meiner Texte noch nicht herausgefiltert hast, dann erklär ich es dir nochmal kurz: Ich liebe Ceviche! Mucho, mucho.  Das Nationalgericht Perus und ich sind quasi ein Dream-Team, Ceviche wird überall gefeiert und so von mir. Am besten isst man das exotische Fischgericht an der Küste, denn dort wird Ceviche immer super frisch zubereitet. Als kulinarische Hauptstadt des Landes und sogar Südamerikas bietet Lima unzählige Möglichkeiten, Ceviche zu probieren und lieben zu lernen. Du findest Ceviche auf Märkten, in kleinen aber oftmals berühmten Lokalen sowie als Gourmet-Essen… Ich persönlich liebe die Markt-Stände oder die kleinen Fischrestaurants (genannt: „Cevicherias“), die sich einen Namen gemacht haben. In diesem Artikel verrate ich dir, meine Lieblings-Adressen in Lima!

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Trekking-Guide Peru: Alles was du wissen musst, wenn du eine Wanderung durch die Anden planst

Dies ist ein Gastartikel vom Wanderblog Dustyboots zum Thema „Trekking in Peru und die richtige Vorbereitung“. Uli und Christiane sind wahre Trekking-Experten und können allen, die ein Trekking in Peru planen, wertvolle Tipps geben.

 

Sie beantworten u.a. die Fragen:
– Welche körperliche Fitness braucht es?
– Welche Kleidung/Ausrüstung muss man mitnehmen?
– Darf man einfach so campen wo man möchte?
– Wie ist das mit der Höhenkrankheit?
– Wo findet man Esel oder Pferde für den Gepäcktransport
– Wie ernährt man sich während so einem Trek?
– Wie geht man mit Müll um?
– Wie funktioniert die Wasserversorgung?

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