Für Wanderer & Abenteurer: Huaraz und Caraz in Zentralperu

Huaraz, umgeben von ein paar imposanten Bergspitzen, ist eine beliebte Destination für Berg- und Naturfreunde in den Zentralanden Perus. Östlich von Huaraz befindet sich der Nationalpark Huascarán in der Cordillera Blanca. Wer sich für Touren in die Berge entscheidet, entdeckt mitunter herrlich türkisfarbene Seen und die höchsten und schönsten Berge Perus. Zwei Stunden nördlich von Huaraz befindet sich die kleine und deutlich ruhigere „Schwesterstadt“ Caraz – definitiv einen Abstecher wert!

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Review: Mazza Pizza in Lima

Pizza und Peru, passt das zusammen? Im neuen Pizza-Lokal „Mazza Pizza e Birra Artigianale“ in Lima (Miraflores) auf alle Fälle. Ich wurde vor Kurzem zu einer Pizza- und Bier-Verkostung eingeladen und als Pizza-Liebhaberin kann ich dir bestätigen: Das ist ein kulinarischer Geheimtipp!

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Mein Tipp für Huaraz: Bed & Breakfast „The Lazy Dog Inn“

Wer nach Huaraz kommt, möchte die Berge erleben und nicht unnötig viel Zeit in der Stadt rumhängen. Ich muss zugeben, aus dem „Hostelalter“ bin ich langsam aber sicher raus. An Gemütlichkeit und Authentizität darf es mir aber keinesfalls fehlen. Deswegen bin ich happy, dass mir ein guter Freund die familiengeführte Unterkunft „The Lazy Dog Inn“ außerhalb von Huaraz empfohlen hat. Da musste ich direkt an meine Leser denken, für die ich diese Unterkunft nur allzu gerne teste! Also los geht’s ;)

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Warum kein Weg am „Larco Museum“ in Lima vorbei führt:

Zwischen tropischem Garten und erotischer Töpferkunst

Letztes Jahr im Oktober stand endlich der Besuch vom Larco Museum auf dem Plan. Es brauchte tatsächlich einen „zweiten Anlauf“, denn als ich das erste Mal in dieses Museum wollte, habe ich es mit dem „Archäologischen Museum“ in dem Bezirk Pueblo Libre verwechselt. Beide Museen liegen in diesem Stadtteil. Obwohl das Archäologische Museum sehenswert war, bevorzuge ich ganz klar das „Museo Larco“.

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Corosha bei Chachapoyas: Auf der Suche nach Brillenbären, Affen und diversen Vogelarten

In diesem Artikel stelle ich dir das Öko-Tourismus-Projekt in Corosha (Region Amazonas, nördlich von Chachapoyas) vor und wie du dort hinkommen kannst. In Chachapoyas durfte ich Julia und Wilhelm kennen lernen, die für einige Zeit in Corosha gelebt und an einem Forschungsprojekt gearbeitet haben. Sie haben mich sehr für diese Region begeistert und hoffentlich schaffe ich es auch bald nach Corosha! 

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FAQ zum Inka-Trail: Alles was du zur Wanderung nach Machu Picchu wissen musst

Der Inka-Trail (Spanisch: camino inca) ist der König unter den peruanischen Wanderwegen. Dieses 4-tägige Trekking führt entlang von Anden-Kordilleren, über hohe Pässe, durch reizvolle Wälder und schließlich hinab in den Bergregenwald, wo die Wanderer am letzten Tag durch das Sonnentor „Inti Punku“ laufen und auf Machu Picchu blicken. Der Inka-Trail verläuft als Streckenabschnitt des „Qhapac ñan“ größtenteils auf den Originalpfaden der Inka, was ihn so einzigartig macht. „Qhapac ñan“ bezeichnet das Straßennetz der Inka, welches insgesamt 30.000 Kilometer einnimmt und sich über die Länder Ecuador, Peru, Bolivien, Chile und Argentinien erstreckt. 2014 wurde das Inka-Wegenetz zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Grund dafür ist die ingenieurstechnische Leistung der Inka sowie die Notwendigkeit, den Zustand der Wege und ihre umliegenden Landschaften zu bewahren.

 

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Auf Foodie-Tour: 7 kulinarische Geheimspots in Cusco

Ich liebe Cusco(s Essen). Lassen wir mal die Inka, Spanier, Lamas und den ganzen Kram beiseite und konzentrieren uns auf das Wesentliche: Schlemmen. Restaurants gibt es in einer Stadt wie Cusco wie Steine in Machu Picchu – logisch – aber nicht immer sind das kulinarische Höhenflüge – 08/15 geht immer. Doch kulinarische Insidertipps, die nicht nur lecker sind, sondern zudem einen Einblick in Perus Kultur offenbaren – die findest du nur hier:Weiterlesen

Erfahrungsbericht: Trekking in der Cordillera Huayhuash

Dies ist ein Gastartikel von Angelika Janke. 

Das Trekking in der Cordillera Huayhuash stand schon länger auf dem Plan, im November 2016 war es dann soweit. Es ist eine der schönsten Trekking-Touren in Anden, wegen der Höhe und den zu überquerenden Pässen aber auch sehr anstrengend. Man kann in der Cordillera Touren von 3 oder 5 Tagen aber auch bis zu 14 Tagen unternehmen. Ich wollte die klassische Umrundung von ca. 8 bis 9 Tagen gehen, wenn man gut ist, schafft man es auch in 6 Tagen. Weiterlesen

Mein Tipp für Langzeitreisende: Kunstzentrum Sachaqa in San Roque de Cumbaza

Die letzten Wochen sind wie im Flug vergangen. Während meiner drei-wöchigen Reise durch Nordperu (Von Tarapoto über Moyobamba nach Chachapoyas) habe ich das Kunstzentrum Sachaqa von Trina und Daniel in San Roque de Cumbaza entdeckt. In diesem kleinen Dschungeldorf befindet sich auch die Chirapa Manta Ecolodge, wo ich mit meinen Freunden übernachtet habe. Daniel (Sacha Runa Adventures) war unser Tour-Guide und seine Frau Trina kümmert sich um das gut besuchte Kunstzentrum.Weiterlesen

Kuelap: Das Machu Picchu des Nordens

Während sich die Touristen in Machu Picchu gegenseitig auf die Füße latschen, kann man im Norden von Peru eine der spektakulärsten archäologischen Stätten des südamerikanischen Kontinents – sagen wir mal “im Alleingang” – erkunden. Ich spreche von Kuelap, einer gigantischen Festung, 70 Kilometer südlich der Stadt Chachapoyas und hoch über dem Utcubamba Tal gelegen.Weiterlesen

5 Ausflugs-Tipps für Chachapoyas

Im Norden von Peru habe ich zwei eindeutige Favoriten. Das wären Chachapoyas und Tarapoto. Zusammen bieten beide Städte den perfekten Mix aus Natur und Kultur. Wer zunächst nach Tarapoto reist, erlebt Natur pur. Dazu gehört vor allem eine magische Pflanzenwelt, viel Wasser in Form von glasklaren Wasserfällen, rauschenden Urwaldflüssen, exotischem Obst, warmen Wetter, netten Menschen, einer köstlichen Amazonas-Küche und einigen kulturellen Höhepunkten. Von Tarapoto gelangt man unkompliziert und ggf. mit Zwischenstopp in Moyobamba nach Chachapoyas. Am besten nimmt man hier ein Combi für rund 30 Soles, die Fahrt dauert 8 Stunden.Weiterlesen

Yumbilla: Route der Wasserfälle bei Cuispes (Nordperu)

Vielleicht habt ihr es schon bemerkt, aber Wasserfälle scheinen mich irgendwie magisch anzuziehen. Und obwohl wir im tropischen Tarapoto schon einige Urwald-Wasserfall-Perlen erkundet haben und wir bald auch in der Gocta Lodge den prachtvollen Gocta Wasserfall bewundern werden, stand auf meiner „Wasserfall-To-Do-Liste“ der vielversprechende Yumbilla Wasserfall bei Cuispes. Woher ich von all diesen Wasserfällen weiß? Weil mir beim Durchscrollen meiner Facebook-Startseite ständig Wasserfall-Bilder von „Perú País de Ensueños“ begegnen und es mir als eine logische Konsequenz erscheint, dort auch hinzuwollen :)

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Erfahrungsbericht: Wanderung zum Montaña Machu Picchu mit atemberaubendem Ausblick

– Dies ist ein Gastartikel von Lisa Lehnen (www.travelbites.de) –

Neben der Inka-Stadt Machu Picchu kann man zwei Berge besteigen, die sehr unterschiedlich sind und die beide besondere Perspektiven auf die Festungsanlage ermöglichen: den Huayna Picchu (direkt hinter der Anlage) und den Montaña Machu Picchu. Wir haben uns bewusst für den „Hausberg“ Montaña Machu Picchu entschieden, da wir den Ausblick auf die gesamte Inka-Stätte mit dem Huayna Picchu im Hintergrund haben wollten. Bis auf 3.082 Meter geht es hinauf, rund 652 Meter höher, als Machu Picchu selbst liegt.Weiterlesen

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