Erfahrungsbericht: Trekking in der Cordillera Huayhuash

Dies ist ein Gastartikel von Angelika Janke. 

Das Trekking in der Cordillera Huayhuash stand schon länger auf dem Plan, im November 2016 war es dann soweit. Es ist eine der schönsten Trekking-Touren in Anden, wegen der Höhe und den zu überquerenden Pässen aber auch sehr anstrengend. Man kann in der Cordillera Touren von 3 oder 5 Tagen aber auch bis zu 14 Tagen unternehmen. Ich wollte die klassische Umrundung von ca. 8 bis 9 Tagen gehen, wenn man gut ist, schafft man es auch in 6 Tagen. Die Tour kann organisiert, einschließlich Gepäcktransport, Koch usw. unternommen werden (in der Nebensaison allerdings etwas schwierig, da weniger Leute unterwegs sind), man kann selbst einen „Arriero“ (Pferde- oder Eselführer) buchen oder nur mit Rucksack losziehen. Auf diese Art wollte auch ich die Tour zusammen mit einem befreundeten Bergführer unternehmen. Da alles selbst getragen werden muss, wurde das Gepäck auf das Nötigste reduziert. Ich musste „nur“ meine eigenen Sachen (Schlafsack, Isomatte, Wechselsachen, Regenjacke, Vliesjacken, Waschzeug), ein kleinwenig vom Essen sowie den anfallenden Müll tragen. Zelt, Kochausrüstung (auch nur das nötigste – Kocher, 1 Topf, 2 Tassen, 1 Messer und 2 Löffel) und Essen hat netterweise der Freund übernommen. Zum Essen hatten wir für 5 Tage dabei, für morgens etwas Obst, Nüsse, Trockenobst und Avena (Haferflocken), mittags Brot und Käse, abends Pasta mit Tunfisch, für das Trinkwasser Limetten. Im Bergdorf Huayllapa konnte man am Tag 5 unter anderem Pasta, Tunfisch, Möhren, Bananen und Limonen nachkaufen. Eigentlich sollte man ca. 1 Liter früh und abends trinken um nicht so viel Wasser mitzuschleppen. Aber das habe ich meist nicht geschafft und hatte immer ca. 1, 5 Liter Wasser dabei. An den Tagen mit zwei Passüberquerungen wurde es aber schon mal knapp, da es tagsüber z. T. sehr warm war. In den Comunidades/Camps wird eine Art Eintrittsgeld (Boleto de Ingreso) verlangt. In der Hauptsaison können da bis zu 200 Soles zusammenkommen. Bei mir waren es nur 65 Soles, da meist niemand zum bezahlen da war.

 

Akklimatisierung in Huaraz

Vor dem Trekking habe ich ein paar Tage zur Akklimatisierung in Huaraz verbracht. Als erstes bin ich mit dem Fahrrad zum Mirador Rataquenua. Von dort hatte ich einen tollen Blick auf den Huandoy, Huascarán Sur y Norte, Chopicalqui und Hualcán.

 

 

Wanderung zur Laguna Churup

Am zweiten Tag sollte es zur Laguna Churup gehen. Dazu bin ich mit dem Collectivo zum Dörfchen Llupa 3400 Meter gefahren. Dort begann der Aufstieg, zuerst nach Pitec 3800 Meter, wo der Weg zur Laguna Churup beginnt und man Eintritt (10 Soles) bezahlt. Man kann aber auch bis Pitec fahren, wenn man ein Collectivo findet. Die Laguna liegt auf 4450 Meter, es sind also fast 1000 Höhenmeter zu begehen, wenn man von Llupa startet, auch ist der letzte Teil des Anstieges nicht einfach, es sind ein paar Kletterstellen zu überwinden, einige besonders steile Abschnitte sind mit Fixseilen gesichert, aber zweimal hatte ich daran gedacht umzukehren. Ich musste immer daran denken, dass ich da ja auch wieder runter muss. Letztendlich habe ich es doch geschafft und der Abstieg ging unbewusst über einen anderen Weg (am Felsbereich unten angekommen, habe ich festgestellt, es gibt einen Weg auf der linken Seite des Baches und einen auf der Rechten, den von unten aus gesehen Linken hatte ich für den Aufstieg benutzt). Und der Abstieg war dann doch einfacher als gedacht.

 

Ausblick auf die Cordillera Blanca

Am dritten Tag bin ich noch einmal zum Mirador Rataquenua, dieses Mal zu Fuß, und noch ein ganzes Stück weiter bis zu einem Hügel, von wo ich einen schönen Ausblick auf die umliegenden Berge der Cordillera Blanca hatte.

 

 

Start Huayhuash Trekking

Dann ging es endlich los. Morgens 5:00 Uhr sind wir mit El Rapido von Huaraz nach Chiquian, dann mit einem Kleinbus von Turismo Nazario weiter nach Llamac. Da noch drei andere „Wanderer“ im Bus waren, haben wir die verlangten 150 Soles geteilt und der Busfahrer hat uns bis zum 1. Camp nach Cuartelwain/Matacancha (4180 Meter) gebracht. So spart man einen Tag auf der Straße laufen, wenn man in Cuartelwain beginnen möchte. Hier ging das Trekking nun wirklich los, gleich mit einem Aufstieg zum Pass Cacanan Punta (4700 Meter) von wo man schon mal einen tollen Ausblick hatte. Nach dem Abstieg gab es zwei Möglichkeiten zum Camp Mitucocha zu kommen, einen einfacheren aber längeren Weg oder einen schwierigeren, steileren Weg. Wir haben die zweite Möglichkeit gewählt und sind durch z.T. wegloses Gelände gelaufen, um die Höhe zu halten, hatten somit aber einen tollen Blick auf die Laguna Mitucocha und den dahinterliegenden Bergen mit dem Nevado Jirishanca (6094 Meter).

 

 

Im Camp Mitucocha (4230 Meter) angekommen, galt es als erstes Zelt aufbauen, “Bett” vorbereiten und Essen kochen. Wenn die Sonne hinter den Bergen untergeht, wird es sehr kalt und man möchte eigentlich nicht mehr aus dem Zelt.

 

Tag 2 auf dem Huayhuash Trekking

Am Morgen des 2. Tages hat alles noch etwas länger gedauert, Frühstück machen, Trinkwasser für unterwegs kochen, Zelt abbauen und alles wieder einpacken. Bis wir losgekommen sind, war es schon nach 8:00 Uhr. Wieder gab es als erstes einen Aufstieg zum Pass Punta Carhuac (4650 Meter). Danach sind wir zur Laguna Carhuacocha (4140 Meter) abgestiegen, wobei wir schon eine tolle Sicht auf die Berggruppe um den Siula Grande hatten.

 

 

Da es erst gegen 13:00 Uhr war, sind wir weiter Richtung Siula Pass auf einem schönen Wegabschnitt zwischen kleinen Bäumen und Sträuchern immer an einem Bach entlang bis zur Laguna Siula (4290 Meter) gelaufen. Dort haben wir unser 2. Camp aufgeschlagen und noch die Sonne genossen. Hier habe ich auch das einzige Mal ein Vizcacha gesehen.

 

 

Es hat morgens sicher genauso sehnsüchtig auf die Sonne gewartet wie wir. Wenn die Sonne hinter den Bergen verschwunden ist, wird es schlagartig kalt und am Morgen dauert es auch länger bis sie endlich die Berggipfel überwindet. Den ganzen Abend und Nacht sind zum Teil riesige Stücke des Ostgletschers des Siula abgegangen, ein sehr lautes und beeindruckendes aber auch trauriges Schauspiel, da es doch zeigt, wie schnell die Gletscher selbst der über 6.000er abschmelzen.

 

Huayhuash Trekking Tag 3

Am Morgen des 3. Tages waren wir schon ein eingespieltes Team und es ging alles viel schneller als noch am Vortag. Das Trinkwasser hatten wir am Abend zuvor abgekocht, so dass wir vor 7:00 Uhr den nächsten Pass, den Siula Punta (4830 Meter), in Angriff nehmen konnten. Zuvor gab es noch einmal einen tollen Blick auf die drei Lagunen Gangrajancacocha, Siulacocha und Quesillococha.

 

 

Nach einem langen Abstieg sind wir im Camp Huayhuash (4330 Meter) angekommen, wo wir Mittagspause gemacht haben. Danach galt es den zweiten Pass für diesen Tag, den Portachuelo de Huayhuash (4780 Meter), zu überwinden, kein schwieriger aber ein langer Anstieg. Und der Pass wollte und wollte nicht näher kommen, immer wenn man dachte, man sei am höchsten Punkt angekommen, war es doch nur ein Übergang zum nächsten “Zwischenpass”.

 

 

Endlich am Pass angekommen, kurz den Ausblick auf den Nevado Trapecio 5653 Meter genossen, ging es auch gleich weiter zum Abstieg, da es am Pass sehr windig und kalt war. Vorbei an der Laguna Viconga (4450 Meter) war es noch ein Stück Weg bis zu den Aquas Termales Atuscancha (4410 Meter), wo wir spät gegen 17:00 Uhr angekommen sind. Dort haben wir unser 3. Camp aufgeschlagen und die Thermalquelle für ein warmes Bad genutzt, das tat gut… Leider war die Sonne schon untergegangen, somit wieder sehr kalt und windig. Es hat große Überwindung gekostet, aus dem schön warmen Wasser in die Kälte zu steigen.

 

Huayhuash Trekking Tag 4

Nach einer kalten Nacht galt es am nächsten Tag wieder zwei Pässe zu bezwingen. Zuerst ging es zum höchsten Pass der Tour, dem Punta Cuyoc (5000 Meter), ein super Gefühl oben anzukommen. Belohnt wurde man mit einem tollen Blick auf die benachbarte Cordillera Raura.

 

 

Nach dem Abstieg haben wir uns mittags im Camp Huanacpatay (4300 Meter) etwas ausgeruht um danach über den Pass San Antonio (4990 Meter) zu gehen. Es war ein sehr steiler Aufstieg, so dass man selbst beim aufsteigen abgerutscht ist und ich hatte schon gedacht, bloß gut, dass ich da nicht wieder runter muss. Da wusste ich allerdings noch nicht, was mich auf der anderen Seite des Passes erwartet. Nach ca. 2 Stunden war der Pass erreicht und ich mit einem tollen Ausblick u.a. auf den Siula Grande (6344 Meter) belohnt.

 

 

Da es auf dem Pass ebenfalls windig und kalt war, schnell ein paar Fotos aufgenommen und weiter zum Abstieg, welcher in keiner Weise besser als der Aufstieg und am Anfang ebenso steil und rutschig war. Wir haben die gleiche Zeit wie für den Aufstieg benötigt. Endlich unten angekommen, war ich doch erst einmal etwas fertig mit der Welt. Aber es galt erst unser 4. Camp in Cutatambo (4260 Meter) einzurichten.

 

Huayhuash Trekking Tag 5

Am 5. Tag gab es endlich mal keinen Aufstieg. Wir sind, immer entlang des Rio Huayllapa, zu dem gleichnamigen kleinem Bergdorf Huayllapa (3600 Meter) gelaufen, wo wir nach ca. 4 Stunden angekommen sind.

 

 

Die organisierten Gruppen übernachten i.d.R. im Camp und haben meist ihr Essen dabei. Einige der kleinen Tiendas (Geschäfte), wo man die nötigsten Dinge kaufen kann, vermieten auch Betten für 10 Soles, also ein kleiner Zuverdienst für die Leute im Dorf. Das haben wir gern angenommen und eine sogar warme Dusche gab es noch obendrauf. Im Dorf gibt es in der Nähe der Plaza eine junge Frau, die für Wanderer aber auch Einheimische ein einfaches, gutes Essen (Suppe und Hauptgericht, was halt gerade da ist) für ca. 8 Soles kocht. Da wir keine Lust zum kochen hatten, haben wir dort mittags, abends und auch am nächsten Morgen gegessen.

 

Huayhuash Trekking Tag 6

Nach einem erholsamen Tag, galt es am 6. Tag keinen schwierigen, aber den längsten Aufstieg zum Pass Tapush Punta (4750 Meter) zu bewältigen. Auch hier gab es wieder einige „Zwischenpässe“, aber dann war es endlich geschafft und wir konnten wieder bergab gehen, vorbei an der Laguna Susucocha mit Blick auf den Diablo Mudo (Raju Collota 5350 Meter), welcher oft bei den organisierten Touren zur Besteigung angeboten wird.

 

 

Weiter ging es vorbei am Camp Cashpapampa (4600 Meter) zu einem weiter unten am Abzweig zum Yaucha Pass gelegenem Camp, wo wir unser 6. Nachtlager aufgeschlagen haben. Dort gab es noch kleine Quenua (Polylepis)-Wäldchen, die leider sehr selten geworden sind.

 

Huayhuash Trekking Tag 7

Ich habe abends beim Essen schon bemerkt, dass es mir irgendwie nicht so gut geht, in der Nacht ging es mir dann so richtig schlecht, ich habe die ganze Zeit dagegen „gekämpft“ aus dem Zelt zu müssen. Es war so kalt, dass sogar das Wasser im Vorzelt gefroren war. Gegen 5:00 Uhr ging es dann nicht mehr und ich musste aus dem Zelt, …. man, war das kalt. Ich sah wohl auch ziemlich schlecht aus, so dass mein Begleiter beschlossen hat, den letzten Pass (Yaucha 4800 Meter) und die Laguna Jahuacocha wegzulassen und ohne weitere Übernachtung nach Llamac zu gehen. Ich habe nicht dagegen protestiert, es ging mir also wirklich nicht gut. Aber wenn ich vorher gewusst hätte, auf was ich mich da einlasse, wäre ich vielleicht doch lieber zu Pass und Laguna gelaufen, haha. Zuerst galt es einen nicht enden wollender Abstieg durch unwegsamen Gelände bis zum Rio Achin zu bewältigen. Dieser führte ganz schön hohes Wasser und musste durchquert werden.

 

Also Hosen aus und durch. Nach kurzer Pause musste noch ein Aufstieg von ca. 400 Metern bis zu einem Wasserkanal bewältigt werden. Als dieser endlich geschafft war, ging es weiter immer entlang des Kanals. Der Weg auf diesem wollte auch nicht enden, nach jeder Kurve gab es eine Nächste. Dann kam endlich ein großer Wasserbehälter in Sicht, von wo auch der Abstieg nach Llamac erfolgt. Nach nochmaliger Pause ging es mit dem Abstieg weiter, aber auch Llamac wollte und wollte nicht näher kommen. Dann war es endlich geschafft und wir sind gut in Llamac angekommen. Es war schon Nachmittag und gab keine Möglichkeit mehr nach Chiquian zu fahren, so haben wir die Nacht in einer kleinen Unterkunft verbracht.

 

Huayhuash Trekking Tag 8

Da der Bus defekt war, ging es am nächsten Tag auf, oder besser gesagt, in der Ladefläche eines Lkw nach Chiquian.

 

 

Blick auf die Cordillera Huayhuash

Dort konnten wir dann den Bus nach Huaraz besteigen. Auf der Fahrt hatte man noch einmal einen tollen Blick auf die Cordillera Huayhuash.

 

 

Mein Fazit der Trekking-Tour Huayhuash

Leider habe ich nicht ganz erreicht, was ich wollte: die komplette Umrundung bis zur Laguna Jahuacocha. Da ich ein „Flachländer“ bin und mich in den Bergen nicht auskenne, hätte ich die Tour ohne meinen Begleiter nicht geschafft. Auch die Trekkingstöcke haben mir sehr gute Dienste erwiesen. Im November ist eigentlich Regenzeit, es gab immer wieder dunkle Wolken, aber geregnet hat es nicht. Was für uns sehr schön war, ist für die Campesinos gar nicht gut. Sie warten auf den Regen um aussähen zu können.

 

Ich habe schon einige Trekkingtouren in den peruanischen Anden unternommen (Santa Cruz, Salkantay, Choquequirao, Chavin, Colca Canon), aber Huayhuash war das erste Mal, dass ich auf diese Art nur mit Rucksack ein so langes Trekking, in dieser Höhe (fast immer über 4.000 Meter) und mit so vielen Pässen (7 und ein halber mit bis zu 5.000 Meter Höhe) unternommen habe. Ich hätte es auch einfacher haben können, bei einer organisierten Tour mit Gepäcktransport und allem Drum und Dran, aber das wollte ich ja nicht. Trotz aller Anstrengungen war es eine super Erlebnis und kleines Abenteuer.

Dies war ein Gastartikel von Angelika Janke. Ihren Urlaub verbringt sie mit Reisen in ferne Länder, um Landschaften und Kulturen kennen zu lernen – am liebsten zu Fuß oder mit dem Fahrrad. 1997 war Angelika zum ersten Mal in Chile, danach hat sie angefangen Spanisch zu lernen und seit dem zieht es sie immer wieder nach Südamerika und Peru. Neben dem Huayhuash Trekking ist Angelika schon auf dem Santa Cruz, Salkantay, Choquequirao sowie durch den Colca Canon gewandert. Finde mehr Reise-Fotografien von Angelika bei der Fotocommunity!

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NORA TEICHERT & ANNE PRINZ DE SERVÁN

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Hola! Ich bin’s die Nora, das Gesicht hinter Info-Peru.

Ich habe über zwei Jahre bei lokalen Reiseagenturen in Cusco gearbeitet und bin schon viel durch Peru gereist. Für mich bedeutet dieses Land „Vielfalt“. Vielleicht ist es die peruanische Höhenluft, die mich zum Schreiben inspiriert – auf jeden Fall könnte ich mir nichts schöneres vorstellen.

 

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