Made in Peru! – Im Einkaufsrausch von Cusco

In Peru sollte man mit leeren Taschen anreisen, um mit vollbepackten Taschen wieder abzureisen. Peru ist in meinen Augen der Inbegriff für stilvolles Kunsthandwerk, denn nicht umsonst haben die ethnischen Muster die Weltmode erobert – kommt alles aus Peru. Also wieso dann nicht gleich beim Erfinder dieser Mode einkaufen? Ponchos mit hübschen Ornamenten sind wahrhaft ein Hingucker und flauschige Alpakapullover sehen nicht nur gut aus, sondern halten schön warm! Die beste Stadt, um Souvenirs, Textilien und Handwerk zu shoppen, ist definitiv Cusco, dazu kommen die Märkte im Heiligen Tal. Mein Tipp: Eine zweite Reisetasche kann man sich ebenfalls direkt vor Ort kaufen, entweder aus festem Wollstoff oder aus Leder.

 

Wo du in Cusco Kunsthandwerk kaufen kannst

Barrio San Blas: Wo könnte man besser nach Kunsthandwerk und Schmuck stöbern als in einem Künsterviertel? Am Wochenende findet auf dem Platz von San Blas ein Handwerksmarkt statt, auf dem man sehr gut handgefertigte Ledertaschen, Silberschmuck, Textiltaschen, Gemälde sowie fein bemalte Keramiktassen und -teller kaufen kann. In einem Hinterhof gibt es Produkte aus Alpaka- und Schafwolle, wie Socken, Schals, Ponchos und Pullover, zu kaufen. In der Calle Tandapata oberhalb der Wasserfontäne findet man einen kleinen Laden, der bemalte oder gestickte Stoffe, Shipibo, aus dem Regenwald verkauft. In dieser Gasse tummeln sich auch die Straßenkünstler, die interessanten Schmuck mit Bändern, Draht, Steinen und Kristallen herstellen sowie den Touristinnen in ihre Haarsträhnen mit Bändern kleine Steinchen, Holzperlen und Federn flechten. Es lohnt sich ebenfalls, die Calle Carmen Alto abzulaufen, denn in dem hübschen Shop L’atelier by Grid verkauft die Französin Grid wunderschönen Schmuck, kleine Täschchen, Vintage-Kleidung und Fotografien.

 

 

 

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In dem Laden „Chakruna“ am Platz von San Blas arbeiten zwei Jungs, die Auftragsarbeiten entgegen nehmen. Das heißt, hier kannst du dir dein eigenes Produkt aus lokalen Stoffen anfertigen lassen. So habe ich mir damals einen kleinen Lederrucksack ganz nach meinen Vorstellungen zaubern lassen. Das Resultat sehr ihr hier:

 

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Calle Triunfo: Oben an der Ecke der Calle Triunfo kannst du einen Hinterhof betreten, der zum Restaurant Cicciolina führt, dort befindet sich der Shaman Shop 393. Ich liebe es, diesen Laden zu betreten, um die per Hand bemalten Trommeln zu bestaunen, mir die Shipibo-Stoffe anzusehen, die Kristalle und Steine zu bewundern, der mystischen Musik zu lauschen und den Weihrauch zu schnuppern.

 

Bevor man zu Fuß den Hauptplatz von Cusco erreicht, befindet sich auf der linken Seite ein Hinterhof (einer der letzten), in dem sich einige gute Geschäfte befinden. Das hintere Geschäft ist meiner Meinung nach einmalig. Ich habe ein absolutes Faible für geschnitzte Holzmasken und diese habe ich dort mehrfach gekauft. Zudem lassen sich in diesem Laden tolle Decken, große Textilrucksäcke, Traumfänger, Schmuck, Tabakspfeifen aus Stein und Holz, alte Münzen, Hüte, Lamas aus Plüsch, Hausschlappen sowie weitere coole Sachen finden.

 

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Mercado San Pedro: Weiter geht es zu meinem Lieblings-Spot für Souvenir- und Alpakapulli-Shopping. Für den großen überdachten Wochenmarkt San Pedro sollte man ausreichend Zeit einplanen, denn neben Kunsthandwerk kann man dort auch Früchte, Gemüse, Trockenobst und Nüsse einkaufen, sich einen frischgepressten Saft gönnen sowie das quirlige Treiben seiner Verkäufer und Käufer beobachten. Die Textilstände finden sich direkt hinter dem Eingang. Die meisten Touristen verlassen den Markt mit haufenweise Alpakapullis, Schals, Ponchos, Tüchern, Stirnbändern, Taschen, Schmuck, Armbändern und Lama-Schlüsselanhängern. Doch auch außerhalb vom San Pedro lohnt es sich zu stöbern. Es gibt dort sehr viele Stoffläden, in denen man sich günstig Textilien für die weitere Verarbeitung kaufen kann. Unterhalb des Marktes gelangt man in die Calle Nueva, der man bis zur Calle Concevidayoc folgt. An der Ecke befindet sich ein grandioser Schmuck-Bastel-Laden, in dem man allerlei Schmuckzubehör kaufen kann. Ich war dort ziemlich lange Stammkundin.

 

Mein Tipp für ein günstiges, leichtes und sehr beliebtes Mitbringsel, über das sich jeder freut und das jeder gebrauchen kann: Bunt gemusterte Bänder mit weißen Perlen. Ein absoluter Verkaufsschlager und es lohnt sich, gleich mehr davon zu kaufen. Die Bänder sind für wirklich alles einsetzbar. Viele Traveler tragen die Bänder am Arm. Ich nutze sie ebenfalls als Armband, als Haarband, als Schlüsselband und als Trageband. Ich kann gar nicht mehr ohne diese rund ein Meter langen Bänder leben.

 

Centro Artesanal Wanchaq: Einen etwas größeren Schlenker macht man zum Mercado Artesanal Wanchaq, der am unteren Ende der langen Avenida del Sol liegt. Dieser Markt ist besonders gut geeignet, wenn man bewusst auf Souvenir-Shopping-Jagd gehen möchte. Fündig wird hier jeder. Neben den typischen Produkten wie Textilien aus Alpaka- oder Schafwolle gibt es handgefertigte Instrumente wie Gitarren, Charangos und Panflöten sowie Keramik, Ledertaschen und Kalebassen (Trockenkürbisse) in allen Farben und Größen. Die Muster und Darstellungen sind sehr liebevoll geschnitzt und erzählen die Mythologie der Anden.

 

Meine kleine Kalabasse :)

 

Mercado de Pisac: Endgültige Shoppingtouren in Cusco sollte man bestenfalls nach einem Besuch in Pisac machen, denn die Chancen stehen hoch, dass man dort qualitativ hochwertiges Kunsthandwerk zu besseren Preisen kaufen kann. Pisac ist aufgrund seiner erstklassigen Textilien – große Decken, wunderschöne Ponchos, Kissenbezüge, Tischläufer usw. – sowie seines Silberschmucks bekannt.

 

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Baratillo Markt: Für alle die es billig, billig, billig mögen wie die Peruaner, die am Schrottsammeln Freude finden oder einfach mal die Nadel im Heuhaufen suchen wollen, ist der Baratillo-Markt genau das richtige. Mein Lieblings-Schrott-Stück aber irgendwie cool:

 

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Den Flomarkt Baratillo gibt es nur an Samstagen. Hier verkaufen Peruaner alles, was nicht niet und nagelfest ist. Leider im wahrsten Sinne des Wortes. Dieser Markt gilt als Schwarzmarkt und ist mit Vorsicht zu genießen, denn was hier gestohlen wird, wird auch im gleichen Atemzug hier wieder verkauft. In einer Straße werden Touristen-Souvenirs und Kunsthandwerk zu wirklich fragwürdig günstigen Preisen verkauft.

 

baratillo_markt_cusco

Mein Tipp: Immer ausreichend Wechselgeld im Portemonnaie haben: Während in anderen Kulturen ein “Hundert-Irgendwas-Schein” heiß begehrt ist, fällt es den peruanischen Verkäufern lediglich ein, argwöhnisch die Augen zu rollen. Sie müssen denken: “Um Himmels willen, nicht schon wieder ein Gringo mit einem 100-Soles-Schein, soll er den doch selbst wechseln und bitteschön wieder kommen.” Manche Händler lehnen große Geldscheine kategorisch ab, wenn sie kein Kleingeld herausgeben können. Es gibt aber auch die “100-Soles-Schein-Helden”, die sich kein Geschäft durch die Lappen gehen lassen. Schnell greifen sie nach dem Schein und verschwinden mit einem genuschelten “esperame” (warte auf mich) spurlos von der Bildfläche. Das kann schon mal 20 Minuten dauern, aber keine Panik – die Wechselgeld-Helden tauchen stets wieder auf, natürlich mit dem heißbegehrten Kleingeld in Form von Münzen und 10- und 20-Soles-Scheinen.

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Trekking Ausangate: Eine Höhenerkenntnis auf dem schönsten Wanderweg in Peru

Hinter Cusco ragt er hervor – der Ausangate. Mit 6.384 Höhenmetern ein ziemlich hohes Tier unter den peruanischen Bergen. Der Höchste in Südperu. Er wacht über der ganzen Stadt – tagaus, tagein. Gleichzeitig wirkt er fern und unnahbar. Oft habe ich den Ausangate von meiner Terrasse aus beobachtet. In meiner Vorstellung malte ich mir aus, wie unendlich schön die Bergtäler und Flüsse dort sein müssten. Schon immer gab mir der Berg ein Gefühl von Ruhe und Energie. Besonders, wenn sein Gipfel im goldenen Abendlicht versank.

 

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Ein paar Monate später bin ich Teil dieser imaginären Bergwelt und stelle fest: Sie ist nicht nur wunderschön, sondern auch real. Auf einem fünftägigen Trekking werde ich den Ausangate einmal umrunden. Sieben bis neun Stunden werden wir am Tag wandern. Meine Mitbewohnerin Fredy und ich wandern mit unserem lokalen Guide Mario und zwei bepackten Pferden querfeldein über büscheliges Gras und vorbei an dünnen Bächen.

 

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Ausangate Peru 6

 

Reines, kühles Wasser plätschert durch die saftig grünen Täler wie blaue Adern. Eine kontinuierliche Melodie, die an einen niemals enden wollenden Pulsschlag erinnert. Weit und breit keine Menschenseele. Ein paar leerstehende Lehmziegelhütten und zu unserer Freude haufenweise Alpakas. Sie beobachten uns mit einer trivialen Neugierde, im Grunde sind wir nur vorüberziehende Gestalten, Besucher auf Zeit. Durch diese magische Landschaft zieht sich ein Hauch von Ewigkeit.

 

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Mario hat kaum persönliches Gepäck dabei, nur einen kleinen Rucksack und ein altes Radio. Die Musik vom Sender Ocongate kämpft mit der Abgeschiedenheit von diesem Flecken Erde, aus den Boxen hallen Panflötenklänge und Huaynos, um sich dann in Raum und Zeit aufzulösen. Es geht bergauf und bergab in der gefühlten Endlosschleife. Die Berge sind mit seidengrünem Gras bewachsen, andere Hänge sind aufgrund von Erosionen tief rot. Der blaue Himmel wird von hübschen Wolkenbändern geschmückt, die sich in den Lagunen der Berge spiegeln.

 

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Diese faszinierende Landschaft hat jedoch einen bitteren Beigeschmack: Die Höhe. Unbarmherzig, wie sie nun einmal ist, raubt sie einem den Atem und zusätzlich die Energie in den Beinen. Mühsam schleppe ich mich durch dieses Postkartenidyll. Vor allem Tag 2 ist kräftezehrend – im körperlichen wie im emotionalen Sinne. Von einem Aussichtspunkt aus – von dem wir in ein sonnendurchflutetes Tal blicken –, wird mir die Dramaturgie des Moments bewusst. Meine puddingartigen Beine sollen mich jetzt noch über einen 5.200 Meter hohen Pass tragen, von dem ich nicht einmal weiß, ob ich ihn überleben werde.

 

ausangate

 

Vor uns liegt ein sonnendurchflutetes Tal, in der eine Lagune friedlich vor sich hin schimmert. Das ist eine in sich geschlossene, perfekte Welt, in der ich mich plötzlich verloren fühle. Mir ist zum Weinen zumute, also weine ich. Mir laufen die Tränen übers Gesicht. Mein Ausdruck von Verzweiflung. Das packe ich nicht, rufe ich Mario und Fredy hinterher, die schon auf dem Weg ins Tal sind. “Na klar schaffst du das Nora! Komm schon! Heute Abend haben wir was zum Feiern!”, ermuntert mich Fredy, ohne sich umzudrehen. Meine innere Stimme macht einen Aufstand. Kann doch nicht wahr sein, dass die zwei soweit vorlaufen, mich ganz alleine zurücklassen! Ich will da nicht rüber, es muss doch eine Abkürzung oder irgendeinen Tunnel geben! Bockig trample ich den beiden hinterher, meine gereizte Stimmung schnürt mir die Luft ab. Innerlich rebelliere, äußerlich japse ich, bis ich mich schließlich meinem bittersüßen Schicksal füge.

 

Der Weg bergauf ist natürlich noch härter, als ohnehin schon geahnt. Ich habe das Gefühl, ich laufe gegen eine imaginäre Wand oder ein Wesen, das mich zurückweist, während es mir die Zunge rausstreckt. Ich bin wütend. Zu allem Überfluss knallt die Sonne ihre Strahlen auf mich nieder, als hätte sie noch eine Rechnung mit mir offen. Meine Energie reicht kaum mehr für ein emotionales Schimpfwort, dabei liegen mir einige auf der Zunge. Die letzten hundert Meter peitscht der Wind mir Sand ins Gesicht, ich kann nicht mehr geradeaus sehen. Mein Ziel scheint so weit entfernt wie eine Reise zum Mond, doch dann, ja dann habe ich eine Erscheinung: Steintürme, ganz viele Steintürme! Sieht es so auf dem Mond aus? Nein, das sind irdische Symbole des höchsten Punktes einer Wanderung. Bin da. Kneif’ mich mal einer, ich bin da!! Habe tatsächlich nach einem üblen Gewaltmarsch den Palomani Pass auf knapp 5.200 Metern erreicht! Mit den Knien gehe ich zu Boden und schaue in den blauen Himmel. Zeit zum Versöhnen – mit mir, mit der Welt und mit allem.

 

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Mario kniet zehn Meter von uns entfernt auf dem Boden, er hat einen kleinen Steinturm gebaut. Leise betet er auf Quechua, küsst drei Kokablätter und lässt sie fliegen. Sie tanzen mit dem Wind, vor und zurück und im Kreis wie zu Salsa-Musik. Nach seinen Gebeten und Opfergaben kommt er langsam auf uns zu und reicht uns die Hand: “Felicitaciones!” Er beglückwunscht uns und meint, wir könnten sehr stolz auf uns sein, diesen Berg würde nicht jeder schaffen. Ich bin gerührt und stolz zugleich. Von außen betrachtet, sehe ich sicher gleich aus – verschwitzt, verfilzte Haare, staubige Sachen, doch innen hat sich ein wahrer Wandel vollzogen. Ich bin nicht mehr die quengelige Nora von dort unten. In Wirklichkeit bin ich mutiger und stärker, als ich es für möglich gehalten habe. Der Wille kann einen über alle Berge tragen. Eine wahre Höhenerkenntnis, der ich einen kleinen Steinturm widme.

 

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