5 Ausflugs-Tipps für Chachapoyas

Im Norden von Peru habe ich zwei eindeutige Favoriten. Das wären Chachapoyas und Tarapoto. Zusammen bieten beide Städte den perfekten Mix aus Natur und Kultur. Wer zunächst nach Tarapoto reist, erlebt Natur pur. Dazu gehört vor allem eine magische Pflanzenwelt, viel Wasser in Form von glasklaren Wasserfällen, rauschenden Urwaldflüssen, exotischem Obst, warmen Wetter, netten Menschen, einer köstlichen Amazonas-Küche und einigen kulturellen Höhepunkten. Von Tarapoto gelangt man unkompliziert und ggf. mit Zwischenstopp in Moyobamba nach Chachapoyas. Am besten nimmt man hier ein Combi für rund 30 Soles, die Fahrt dauert 8 Stunden.Weiterlesen

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Yumbilla: Route der Wasserfälle bei Cuispes (Nordperu)

Vielleicht habt ihr es schon bemerkt, aber Wasserfälle scheinen mich irgendwie magisch anzuziehen. Und obwohl wir im tropischen Tarapoto schon einige Urwald-Wasserfall-Perlen erkundet haben und wir bald auch in der Gocta Lodge den prachtvollen Gocta Wasserfall bewundern werden, stand auf meiner „Wasserfall-To-Do-Liste“ der vielversprechende Yumbilla Wasserfall bei Cuispes. Woher ich von all diesen Wasserfällen weiß? Weil mir beim Durchscrollen meiner Facebook-Startseite ständig Wasserfall-Bilder von „Perú País de Ensueños“ begegnen und es mir als eine logische Konsequenz erscheint, dort auch hinzuwollen :)

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Erfahrungsbericht: Wanderung zum Montaña Machu Picchu mit atemberaubendem Ausblick

– Dies ist ein Gastartikel von Lisa Lehnen (www.travelbites.de) –

Neben der Inka-Stadt Machu Picchu kann man zwei Berge besteigen, die sehr unterschiedlich sind und die beide besondere Perspektiven auf die Festungsanlage ermöglichen: den Huayna Picchu (direkt hinter der Anlage) und den Montaña Machu Picchu. Wir haben uns bewusst für den „Hausberg“ Montaña Machu Picchu entschieden, da wir den Ausblick auf die gesamte Inka-Stätte mit dem Huayna Picchu im Hintergrund haben wollten. Bis auf 3.082 Meter geht es hinauf, rund 652 Meter höher, als Machu Picchu selbst liegt.Weiterlesen

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Wetter Peru: 10 hilfreiche Tipps für die Reiseplanung

Die Cusqueños (Bewohner von Cusco) sagen: „Das Wetter in Cusco tickt wie die Frauen. Ihre Launen sind einfach unberechenbar.“

 

So in etwa kannst du dir das Wetter in Cusco und den Anden vorstellen: unberechenbar. Auch in der Trockenzeit von Mai bis September kann es zu schweren Regenfällen kommen und meistens kommen diese ohne Vorwarnung. Auch die Temperaturstürze zwischen Tag und Nacht aufgrund der Höhe und die extreme UV-Belastung ist für viele Reisende ungewohnt und führt schnell zu Erkältung und Fieber. Wenn du durch mehrere Landschaftszonen reist (Küste, Anden, Regenwald), kommst du garantiert auf den Genuss von verschiedensten Wetterlagen und solltest das in deiner Gepäckplanung berücksichtigen.

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