Packliste für ein Trekking in Peru: „Alles richtig gemacht!“

Hinter mir liegt ein wunderbares Trekking auf dem Inka-Trail nach Machu Picchu. Im Vorfeld habe ich mir etliche Stunden den Kopf darüber zerbrochen, was ich auf dem Trekking brauchen werde und auch, was ich nicht brauchen werde. Funktional und praktisch muss es sein. Und es darf nicht viel wiegen. Beim Inka-Trail habe ich den Großteil meines Gepäcks selbst getragen, wohingegen man bei anderen Trekkings Gepäck an Pferde oder Esel abgeben kann. So oder so sollte man sich beim Gepäck beschränken und nur das Notwendigste mitnehmen. Was dazu gehört, zeige ich dir in dieser Packliste.Weiterlesen

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Inka-Trail nach Machu Picchu: So war meine Wanderung auf der beliebtesten Trekking-Tour in Südamerika

Ja, ich bin zurück vom Inka-Trail und lebe noch :) Ich blicke zurück auf vier ereignisreiche Tage, in denen es bergauf und bergab ging, entlang von reizvollen Tälern, über Andenpässe und tausenden von Inka-Stufen und durch tropische Nebelwälder bis nach Machu Picchu. Der Inka-Trail war eine wilde Mischung aus Natur und Kultur, Regen und Sonnenschein, Tränen der Anstrengung und Tränen der Freude, wunderbaren Bekanntschaften und Momenten der Besinnung.

 

Das Gefühl, Machu Picchu zu Fuß über das Sonnentor „Inti Punku“ zu erreichen, ist unbeschreiblich. Stolz trägt man als Wanderer, gezeichnet von Staub und Schweiß (4 Tage nicht geduscht ^^), müden doch glücklichen Augen, sowie zerzausten Haaren, seinen Rucksack durch die Ruinen, die die meisten Besucher nur via Zug und Bus erreichen. Einfach nur toll.
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Trekking-Guide Peru: Alles was du wissen musst, wenn du eine Wanderung durch die Anden planst

Dies ist ein Gastartikel vom Wanderblog Dustyboots zum Thema „Trekking in Peru und die richtige Vorbereitung“. Uli und Christiane sind wahre Trekking-Experten und können allen, die ein Trekking in Peru planen, wertvolle Tipps geben.

 

Sie beantworten u.a. die Fragen:
– Welche körperliche Fitness braucht es?
– Welche Kleidung/Ausrüstung muss man mitnehmen?
– Darf man einfach so campen wo man möchte?
– Wie ist das mit der Höhenkrankheit?
– Wo findet man Esel oder Pferde für den Gepäcktransport
– Wie ernährt man sich während so einem Trek?
– Wie geht man mit Müll um?
– Wie funktioniert die Wasserversorgung?

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Wie du als Student in Peru viel Geld sparen kannst (mit Studenten-Ausweis und ISIC)

Als Student kann man in Peru richtig viel Geld sparen. Leider geht das nicht immer mit dem Studentenausweis deiner Uni. Du solltest daneben auch den international anerkannten ISIC-Ausweis beantragen, damit du von allen Angeboten für Studenten in Peru profitieren kannst. In diesem Artikel gebe ich dir einen Überblick, wo du Geld sparen kannst und was du noch beachten musst.

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Mein Tipp für Huaraz: Bed & Breakfast „The Lazy Dog Inn“

Wer nach Huaraz kommt, möchte die Berge erleben und nicht unnötig viel Zeit in der Stadt rumhängen. Ich muss zugeben, aus dem „Hostelalter“ bin ich langsam aber sicher raus. An Gemütlichkeit und Authentizität darf es mir aber keinesfalls fehlen. Deswegen bin ich happy, dass mir ein guter Freund die familiengeführte Unterkunft „The Lazy Dog Inn“ außerhalb von Huaraz empfohlen hat. Da musste ich direkt an meine Leser denken, für die ich diese Unterkunft nur allzu gerne teste! Also los geht’s ;)

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FAQ zum Inka-Trail: Alles was du zur Wanderung nach Machu Picchu wissen musst

Der Inka-Trail (Spanisch: camino inca) ist der König unter den peruanischen Wanderwegen. Dieses 4-tägige Trekking führt entlang von Anden-Kordilleren, über hohe Pässe, durch reizvolle Wälder und schließlich hinab in den Bergregenwald, wo die Wanderer am letzten Tag durch das Sonnentor „Inti Punku“ laufen und auf Machu Picchu blicken. Der Inka-Trail verläuft als Streckenabschnitt des „Qhapac ñan“ größtenteils auf den Originalpfaden der Inka, was ihn so einzigartig macht. „Qhapac ñan“ bezeichnet das Straßennetz der Inka, welches insgesamt 30.000 Kilometer einnimmt und sich über die Länder Ecuador, Peru, Bolivien, Chile und Argentinien erstreckt. 2014 wurde das Inka-Wegenetz zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Grund dafür ist die ingenieurstechnische Leistung der Inka sowie die Notwendigkeit, den Zustand der Wege und ihre umliegenden Landschaften zu bewahren.

 

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5 Ausflugs-Tipps für Chachapoyas

Im Norden von Peru habe ich zwei eindeutige Favoriten. Das wären Chachapoyas und Tarapoto. Zusammen bieten beide Städte den perfekten Mix aus Natur und Kultur. Wer zunächst nach Tarapoto reist, erlebt Natur pur. Dazu gehört vor allem eine magische Pflanzenwelt, viel Wasser in Form von glasklaren Wasserfällen, rauschenden Urwaldflüssen, exotischem Obst, warmen Wetter, netten Menschen, einer köstlichen Amazonas-Küche und einigen kulturellen Höhepunkten. Von Tarapoto gelangt man unkompliziert und ggf. mit Zwischenstopp in Moyobamba nach Chachapoyas. Am besten nimmt man hier ein Combi für rund 30 Soles, die Fahrt dauert 8 Stunden.Weiterlesen

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Yumbilla: Route der Wasserfälle bei Cuispes (Nordperu)

Vielleicht habt ihr es schon bemerkt, aber Wasserfälle scheinen mich irgendwie magisch anzuziehen. Und obwohl wir im tropischen Tarapoto schon einige Urwald-Wasserfall-Perlen erkundet haben und wir bald auch in der Gocta Lodge den prachtvollen Gocta Wasserfall bewundern werden, stand auf meiner „Wasserfall-To-Do-Liste“ der vielversprechende Yumbilla Wasserfall bei Cuispes. Woher ich von all diesen Wasserfällen weiß? Weil mir beim Durchscrollen meiner Facebook-Startseite ständig Wasserfall-Bilder von „Perú País de Ensueños“ begegnen und es mir als eine logische Konsequenz erscheint, dort auch hinzuwollen :)

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Erfahrungsbericht: Wanderung zum Montaña Machu Picchu mit atemberaubendem Ausblick

– Dies ist ein Gastartikel von Lisa Lehnen (www.travelbites.de) –

Neben der Inka-Stadt Machu Picchu kann man zwei Berge besteigen, die sehr unterschiedlich sind und die beide besondere Perspektiven auf die Festungsanlage ermöglichen: den Huayna Picchu (direkt hinter der Anlage) und den Montaña Machu Picchu. Wir haben uns bewusst für den „Hausberg“ Montaña Machu Picchu entschieden, da wir den Ausblick auf die gesamte Inka-Stätte mit dem Huayna Picchu im Hintergrund haben wollten. Bis auf 3.082 Meter geht es hinauf, rund 652 Meter höher, als Machu Picchu selbst liegt.Weiterlesen

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