Das Qoyllur-R’iti – Zwischen Religion, Andenkosmos, einem Affen, peruanischem Kitsch und nem Heiratsantrag.

Da stehe ich nun.

 

irgendwo verschlungen in den Anden auf 4.300 Meter. In einer surrealen Vergnügungswelt, einem fast schon anarchischen Rummel, den Tim Burton nicht besser hätte in Szene setzen können. Alle hier wissen genau, was sie tun und warum sie hier sind. Sie singen, sie lachen, sie weinen, sie beten. Nur ich stehe hier irgendwie im Weg. Schon wieder einer dieser Touristen, müssen sie denken. Oder einer dieser sinnsuchenden Menschen vielleicht?Weiterlesen

Noras 10 Foto-Tipps für Peru – Wie du bessere Fotos machst!

Ich bin ein visueller Mensch. Wenn ich eine Sprache lerne, dann kann ich mir eine Vokabel erst dann merken, wenn ich sie schwarz auf weiß sehe. Ich kaufe Dinge, weil mir das Design gefällt. Ich liebe die Fotografie.

 

Vielleicht liebe ich Peru auch deswegen weil mein visueller Verstand ausreichend gefüttert wird. Peru ist bunt, vielfältig und es gibt immer eine Geschichte, die man mit Fotos beschreiben kann. 

 


 

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Fotografieren in Peru – Interview mit Fotograf Diego

Diego Nishiyama Villasante ist Fotograf aus Cusco. Er hat sich der Landschaftsfotografie verschrieben, arbeitet jedoch ebenso als Mode-, Event- und Produktfotograf. Sein Wissen teilt er mit anderen Fotografie-Begeisterten in Form von Seminaren und Workshops. Mit Touristen geht er auf Erkundungstouren und zeigt ihnen fotografisch reizvolle Zonen von Cusco und Umgebung.Weiterlesen

Das Sonnenfest Inti Raymi 2015 in Cusco

Das Inti Raymi (Quechua für „Sonnenfest“) ist ein spirituelles Fest, welches jährlich am 24. Juni in der Inka-Hauptstadt Cusco stattfindet und sich zu einem wahren Touristen-Magneten entwickelt hat. Im Prinzip handelt es sich „nur“ noch um ein Schauspiel aber ein extrem imposantes Schauspiel. Eine Reise in die Vergangenheit könnte man sagen.
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Der Erdbebenheilige – alle wollen ihn sehen!

Der Erdbebenheilige – “Señor de los temblores” – Sie feiern ihn wie einen Star.

 

Es ist Ende März, kurz vor Ostern. Die ehrwürdigste Oster-Prozession findet heute am Montag vor Karfreitag statt.

 

Es ist ein Tag, der seinesgleichen sucht. Die Stadt platzt regelrecht aus den Nähten, ganz Cusco scheint anwesend. Alle wollen ihn sehen – den Erdbebenheiligen, den schwarzen Christus, “el señor de los temblores”.Weiterlesen