Peru Reisetipps – 18 Tipps, die sich bezahlt machen!

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Missgeschicke auf Reisen passieren immer und gehören auch irgendwie dazu. Bestenfalls kann man daraus lernen und ist für’s nächste Mal klüger. Oder man sammelt einfach alle Erfahrungen und gibt sie an seine lieben Leser weiter :)

 

Damit dir nicht die gleichen Fehler wie mir passieren und du stattdessen neue Erfahrungen machen kannst, habe ich eine Liste mit Reisetipps für Peru zusammen gestellt.

 

Vielleicht nimmst du dir das ein oder andere ja zu Herzen oder erinnerst dich später an meine „weisen“ Worte jajjajaj … was auch immer, ich hoffe einfach, dass sie dir helfen ;)

 

Du hast noch weitere Reisetipps für Peru?

 

Hau sie in die Kommentare, damit ich sie ergänzen kann! Zusammen sind wir einfach smarter ;)

 

Also legen wir los!

 

Meine Reisetipps für Peru

 

Reisetipp Nummer 1: Warme Sachen für Nachtfahrten

In den Anden kann es auf Busfahrten richtig … ja sogar so richtig richtig kalt werden. Vor allem an Fensterplätzen drängt sich die kalte Luft von draußen hindurch und lässt die Scheiben beschlagen, fast schon gefrieren. Ich werde nie vergessen, wie ich auf meiner ersten Nachtfahrt von Cusco nach Puno gefroren habe. Ich konnte kein Auge zu machen. Ich hatte mir keinen extra Pulli eingepackt und die dünne Decke, die gereicht wurde hat’s auch nicht getan. Also mein Tipp, lieber einen Pulli mehr anziehen und einen extra Pulli mit reinnehmen. Wenn du einen Schlafsack dabei haben solltest, dann unbedingt mit in den Bus nehmen. Andere Fahrgäste werden dich drum beneiden ;)

 

Reisetipp Nummer 2: Preise verhandeln

Verhandeln gehört in Peru zum Alltag. Auf Märkten und beim Taxifahren wird es gerade zu erwartet, bzw. bei Touristen „Gringos“ wird der Preis gern auch etwas höher angesetzt. Du solltest also feilschen, um nicht völlig über’s Ohr gehauen zu werden ;) Mein Tipp, gehe um ca. 20% mit dem Preis runter und schau was passiert. Beachte, dass du den Artikel auch kaufen solltest, wenn der Verkäufer zustimmt. Wenn er dir mit einem anderen Angebot entgegen kommt, dann kannst du dir es immer noch überlegen. Beim Taxifahren kannst du den Preis meist um 1 – 3 Soles senken. In richtigen Geschäften wird nicht gehandelt.

 

Reisetipp Nummer 3: Denke an den richtigen Bankkarten-Mix

Sein wir mal ehrlich, die absolut beste Kreditkarte für Peru oder überhaupt für das Ausland gibt es nicht. Jede Karte hat ihre Vor- und Nachteile und Banken sind auch keine wohltätigen Einrichtungen. Abgesehen davon, dass du sowieso zwei Karten mitnehmen solltest, falls eine abhanden kommt, macht es Sinn, wenn du zwei Bankkarten richtig kombinierst. Mein Tipp, die DKB-Cash Karte  eignet sich hervorragend für gebührenfreies Geld-Abheben. Die Beantragung ist kostenlos und du kannst kleine Geldbeträge ohne Limitierung abheben. So lässt es sich wesentlich entspannter Reisen… Dagegen kostet mit der DKB das Bezahlen in Geschäften, Restaurants und Hotels. Hier eignet sich die PayVip Kreditkarte von Advianza (kostenlose Beantragung) oder die Prepaid Kreditkarte von Kalixa (einmalig 10 Euro).

 


 

Die Nummer 1 für kostenloses Geld abheben in Peru und anderen Ländern:

DKB-Cash: Jetzt eröffnen!

 


 

 

Reisetipp Nummer 4: Bei Menschenansammlungen gut aufpassen

Während meiner Zeit in Peru wurden mir drei Handys (inkl. mein Notfalltelefon ^^) und zwei Digitalkameras geklaut. Ok, keine Panik – ich war fast drei Jahre in Peru und früher oder später passiert sowas halt. Außerdem war ich nie in einer Gefahrensituation – ich hab praktisch gar nichts davon gemerkt ;) Es war halt einfach alles weg. Dumm. Und irgendwie auch meine Schuld – denn, wenn sich tausende von Menschen um dich herum drängen (wohl gemerkt, in Peru gibt es keinen Sicherheitsabstand von einem Meter zwischen Menschen), dann solltest du deine Wertsachen nah an deinem Körper tragen und nicht lose in deiner Jacken- oder Hosentasche. Passiert ist mir das zum Beispiel zu Silvester. Da ist es nämlich Tradition, bei Mitternacht drei Mal um den Hauptplatz zu rennen. Der Platz ist allerdings so gerammelt voll, dass sich die Menschenmengen nur noch durch die Gegend schieben. Ein Erlebnis – aber die Touristenpolizei ist am Tag danach gut beschäftigt…

 

Reisetipp Nummer 5: Papayasaft trinken bei Magen-Beschwerden

Die Peruaner schwören bei Magen-Beschwerden auf Papaya-Säfte. Einen frisch gepressten Papaya-Saft kannst du auf den Märkten für wenige Soles bestellen. Wenn dir Papaya nicht so schmeckt, dann kannst du weitere Früchte in deinen Fruchtsaft mixen lassen. Kosten liegen zwischen 5 und 8 Soles für einen super leckeren Saft :)

 

Reisetipp Nummer 6: Stets Kleingeld dabei haben

Kleingeld ist in Peru Gold wert. Wo du dich in Deutschland dafür entschuldigen musst, mit zu viel Kleingeld zu bezahlen, reißen sich in Peru praktisch alle um dein Kleingeld. Du musst dich nicht wundern, wenn dir eine Marktfrau sagt: „No mami (oder papi)“ und mit dem Kopf schüttelt, wenn du deinen 100 Soles Schein zückst. Das soll heißen: „Du bist doch verrückt, das kann ich nicht wechseln.“ .. Andere Verkäufer sind vielleicht etwas ehrgeiziger und möchten sich selbst das kleinste Geschäft nicht durch die Lappen gehen lassen. Diese greifen dann nach deinem Schein und sind erstmal für eine halbe Stunde verschwunden, weil sie jemanden suchen der Wechseln kann. Du brauchst Kleingeld für deine Einkäufe auf dem Markt, für Straßenstände, für das Taxi, im öffentlichen Bus und für Trinkgelder. Wenn du nur große Scheine hast, versuche sie von Anfang an „loszuwerden“, indem du versuchst damit zu bezahlen oder sie dir in Geldwechselstuben tauschen lässt.

 

Reisetipp Nummer 7: Immer einen Stift parat halten

Ich weiß nicht, wie oft ich im Flugzeug oder im Bus kramen musste, eh ich einen Stift in den Tiefen meiner Tasche gefunden habe oder wie oft ich einfach keinen dabei hatte. Gerade bei der Einreise nach Peru per Flugzeug oder Bus ist es extrem hilfreich einen Kulli dabei zu haben. Du kannst zwar immer noch deinen Sitz-Nachbarn fragen aber der könnte vielleicht auch keinen haben oder er braucht Jahre zum Ausfüllen seines Einreiseformulars und dann bricht absolute Hektik aus … Mein Tipp, halte einen Stift bereit und sei der- oder diejenige, der anderen aushelfen kann ;)

 

Reisetipp Nummer 8: Wenn dich jemand Anspuckt – reagiere richtig!

Dieser Tipp gilt nur, wenn dich ein Mensch anspuckt. Bei einem Lama kannst du getrost zurück spucken :) Ok, Scherz bei Seite … sollte dich im Getümmel mal wirklich plötzlich jemand anspucken, dann schau sofort auf deine Wertsachen und vergiss für einen Moment, dass dieser Moment super eklig ist. Die Sache is, sehr wahrscheinlich möchte dir gerade jemand deinen Geldbeutel aus der Tasche ziehen. Das glaubst du mir nicht? Nun, einer Freundin von mir ist es tatsächlich passiert, als wir in der Nähe des San Pedro Marktes in Cusco unterwegs waren. Das gleiche gilt für alle möglichen Ablenkungs-Manöver … die Kreativität des Menschen ist einfach unerschöpflich …

 

Reisetipp Nummer 9: Ein Schlafsack-Inlett mitnehmen

Ich werde regelmäßig gefragt, ob man für seine Reise nach Peru einen Schlafsack braucht. In den meisten Fällen sage ich nein, denn Decken und Bettwäsche werden selbst in den einfachen Unterkünften gestellt und man kann vor Ort für Trekking-Touren auch immer noch einen Schlafsack für ca. 5 USD am Tag mieten. Wenn du etwas sensibel bist, was Hygiene anbelangt oder du einfach gern in deiner eigenen Bettwäsche schlafen möchtest, dann kann ich dir ein Schlafsack-Inlett empfehlen. Es ist leicht und nimmt im Reisegepäck nicht viel Platz weg. Du kannst darin reinschlüpfen und dich dann mit der Hostel-Decke oder dem geborgten Schlafsack zudecken.

 

Reisetipp Nummer 10: Nicht die Ohrstöpsel vergessen

Wenn du bei Lärm nicht schlafen kannst, dann empfiehlt es sich ein paar Ohrstöpsel mitzubringen. Du musst wissen, die Peruaner sind ein feierfreudiges Volk und gerade in den Stadtzentren kann es nachts auf den Straßen sehr laut sein. Viele Straßen in den historischen Innenstädten wie Cusco sind gepflastert und vorbei fahrende Autos machen hier besonders viel Krach. Und ich habe noch nicht die hupenden Autos und die vielen bellenden Hunde erwähnt … Ohrstöpsel zahlen sich aus. Du bekommst sie aber auch noch vor Ort ;)

 

Reisetipp Nummer 11: Eincremen auch wenn die Sonne nicht scheint

In den Anden solltest du dich auch dann mit Sonnenschutz eincremen, wenn die Sonne nicht scheint. Du bist der Sonne rund 3000 – 4000 Meter näher und da ist die UV-Strahlung wesentlich intensiver und dringt ebenfalls durch die Wolken hindurch … Das gilt übrigens für alle Haut-Typen. Selbst die Peruaner cremen sich ein, wenn sie für längere Zeit draußen sind.

 

Reisetipp Nummer 12: Dropbox Konto anlegen

Falls du noch keinen Online-Speicher benutzt, wird es vielleicht langsam Zeit, vor allem wenn du dich auf eine Reise nach Peru begibst, wo du viele Fotos machen wirst (unterstell ich dir einfach mal ;)). Viele neue Kameras haben mittlerweile WLAN Funktionen, mit denen du bequem die Fotos an deine Dropbox oder einen anderen Online-Speicher senden kannst. Falls das nicht direkt geht, kannst du deine Fotos dennoch über ein Zwischengerät, wie ein Tablet auf deine Dropbox überspielen. So kann deinen Fotos nichts passieren auch wenn deine Kamera kaputt geht oder abhanden kommt.

 

Reisetipp Nummer 13: An den Ersatz-Akku und Speicherkarten denken

Wenn du ein Vielfotografierer bist oder auch gern Videos mit deiner GoPro machst, dann solltest du an einen Ersatz-Akku und ausreichend Speicherkarten denken. Gerade bei einer Trekking-Tour oder einem Dschungel-Aufenthalt wirst du für mehrere Tage keinen Strom haben. Hier macht sich ein zweiter Akku immer gut. Ohne WLAN kannst du deine Fotos auch nicht an deinen Online-Speicher senden. Deswegen lieber eine Speicherkarte mehr mitnehmen. Erfahrungsgemäß kann ich dir sagen, dass es besser ist, wenn du dir einen Original-Ersatz-Akku kaufst, denn Akkus von Fremdanbietern können deine Kamera schädigen und im schlimmsten Fall kaputt machen. Ist mir schon passiert.

 

Reisetipp Nummer 14: Im Bus niemals hinten sitzen

Mein Tipp, setze dich im Bus niemals freiwillig nach hinten, denn da ist die Toilette und naja du weißt schon, da stinkt’s …

 

Reisetipp Nummer 15: In einheimischen Restaurants essen gehen

Wenn du nicht gerade auf einer ganztägigen Tour bist, dann empfehle ich dir mittags in einem einheimischen Restaurants essen zu gehen. Das Ganze hat gleich drei Vorteile: A du sparst Geld, B du isst richtig gut und wirst ordentlich satt und C du schnupperst echte peruanische Alltags-Kultur. Ein Mittags-Menu kostet in der Regel zwischen 5 und 8 Soles. Du findest diese Restaurants meistens, wenn du dich etwas von den touristischen Zentren entfernst.

 

Reisetipp Nummer 16: Jetlag besiegen

Dieser Reisetipp sollte vielleicht an den Anfang, denn ob du die ersten Tage deiner Reise genießen kannst, hängt vielleicht davon ab, ob du mit dem Jetlag zu kämpfen hast oder nicht. Meine Empfehlung, versuche dich so schnell wie möglich an die neuen Zeiten zu gewöhnen. Wenn du früh morgens in Lima ankommst und am Nachmittag durchhängst, weil in Deutschland gerade Nacht ist, unbedingt durchhalten bis Abends und dann todmüde ins Bett fallen und den Jetlag ordentlich ausschlafen. So bist du bereits am zweiten Tag super an die örtliche Zeit angepasst und kannst mit voller Energie deine Touren starten. Wenn du abends ankommst und nachts nicht schlafen kannst – ok, da musst du wohl durch aber am nächsten Tag solltest du dennoch früh aufstehen und aktiv sein … so kannst du spätestens in der zweiten Nacht gut schlafen.

 

Reisetipp Nummer 17: Reise nicht mit deinem Laptop 

Gott segne die Leute mit leichtem Gepäck. Ich beneide euch. Zutiefst, denn ich schleppe mich auf meinen Reisen regelmäßig mit meiner Kameratechnik ab – kann aber auch nicht anders. Hinzu kam bei meiner letzten Reise, dass ich mit meinem Mac-Book gereist bin. Gut es war praktisch, denn so konnte ich am Ende des Tages direkt meine Fotos auf den PC überspielen und auf meiner Kamera löschen. Der Mac-Book Air ist zusätzlich noch geschnitten dünn aber irgendwie war er trotzdem Ballst, rein gedanklich. Er könnte ja verloren gehen. Unnötig, wenn man einfach ausreichend Speicherkarten mit nimmt ;)

 

Reisetipp Nummer 18: Besorg dir eine peruanische Nummer

Es ist echt praktisch, eine peruanische Sim-Karte zu haben, damit du innerhalb von Peru kostengünstig und unkompliziert telefonieren kannst. Die meisten deutschen Handys sind kompatibel mit peruanischen Sim-Karten (kosten ca. 8 Soles) und wenn nicht, besteht immer noch die Möglichkeit vor Ort ein gebrauchtes Handy günstig zu kaufen. Zwei der bekanntesten Mobilfunkanbieter heißen Claro und Movistar. Ich selbst nutze Claro und habe immer guten Empfang. Mit der peruanischen Nummer kannst du dir auch ein Datenvolumen für mobiles Internet kaufen. Bei Claro zum Beispiel lade ich mein Handy mit 3 Soles auf und kann eine SMS an 779 mit 3d senden und bekomme für 3 Tage 50 MB Internet :)

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nora

Hola! Ich bin’s die Nora, das Gesicht hinter Info-Peru.

Ich habe über zwei Jahre bei lokalen Reiseagenturen in Cusco gearbeitet und bin schon viel durch Peru gereist. Für mich bedeutet dieses Land „Vielfalt“. Vielleicht ist es die peruanische Höhenluft, die mich zum Schreiben inspiriert – auf jeden Fall könnte ich mir nichts schöneres vorstellen.

 

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12 Kommentare
  • Lea

    6. Dezember 2015 at 15:19 Antworten

    erstmal vielen dank für deinen tollen blog! er hat mir schon sehr bei der reiseplanung geholfen. ich werde ab januar 5 monate durch peru & bolivien reisen (vll auch ecuador), möchte viel wandern und denke ein schlafsack sollte deshalb schon im gepäck sein. leider bin ich mir aber super unsicher welchen temperaturbereich ich brauche. hast du da einen guten tipp?

    • Nora

      6. Dezember 2015 at 17:48 Antworten

      Liebe Lea,

      es ist leider etwas schwierig den optimalen Schlafsack dabei zu haben, wenn man sich in vielen verschiedenen Landschaftszonen und Ländern aufhält. Beim Trekking nach Machu Picchu ist es zum Beispiel so, dass es die ersten 1 – 2 Nächte extrem kalt werden kann, da sich die Camping-Plätze sehr hoch befinden und es nachts richtig kalt wird. Dafür wandert man die nächsten Tage in Richtung Regenwald und die Nächte werden angenehmer. Wenn man hier einen mega warmen Schlafsack hat, kann es sein, dass du schwitzt. Ich empfehle einen Temperatur-Bereich von -5 bis -10 Grad. Wichtig ist dann vor allem noch sehr warme Kleidung, Thermounterwäsche und dicken Alpaka-Pulli ;) Oder du nimmst dir ein Schlafsack-Inlett mit und leihst dir vor Ort Schlafsäcke. Wenn du aber viele Trekkings machst, dann lohnt es sich einen eigenen Schlafsack mitzunehmen. Ich konnte ich konnte dir helfen :) Ich wünsche dir viel Spaß auf Reisen!

      LG

      Nora

  • Javid

    30. Dezember 2015 at 10:51 Antworten

    Hallo Nora,
    Deine Homepage ist sehr informativ.
    Super TOOOOLLL!
    Ich war vor 12 Jahren mal in Peru.
    Im März 2016 fliege ich wieder hin, obwohl ich aus Persien komme, finde ich andere Kulturen kennen zu lernen ist nicht falsch.

    Weiterhin viel Erfolg für Dich.
    Javid

    • Nora

      30. Dezember 2015 at 12:29 Antworten

      Hola Javid,

      absolut! Andere Kulturen und Länder kennen zu lernen, erweitert den Horizont :)

      Wie lange wirst du in Peru bleiben und welche Orte besuchst du?

      Ich wünsche dir eine tolle Zeit!

      LG

      Nora

  • MaryG

    29. Februar 2016 at 13:49 Antworten

    Hallo Nora! :)

    Vorab – toller Blog!
    Da du dich so gut mit Peru auskennst, hätte ich noch paar Fragen an dich..
    Meine Freundin und ich reisen im September für zwei Monate durch Peru. Das beinhaltet unter anderem, dass wir nach Ecuador (Quito) fliegen und von dort aus mit Booten nach Iquitos kommen wollen. Außerdem wollten wir den Salcantay-Track laufen und danach auch noch mit dem Bus von Cusco nach Lima fahren (statt zu fliegen). Und das alles nur zu zweit. Jetzt hat mein Freund natürlich Bedenken, dass wir überhaupt zurückkommen ^^ Gibt es denn bestimmte Sachen, die man nun wirklich nicht, als zwei „Gringas“ so ganz ohne Begleitung machen sollte oder ist alles halb so wild, wenn man sich nachts nur nicht in zwielichtigen Gassen rumtreibt?
    Und hast du noch ein paar spezielle Tipps, was man als kleines blondes Mädchen drüben beachten sollte? ;D

    Liebe Grüße,
    Mary

    • Nora

      2. März 2016 at 12:59 Antworten

      Hallo Mary,

      danke für dein nettes Kommentar :)

      Schon einmal gut, dass ihr zu zweit reist, als zwei blonde junge Frauen könnt ihr euch schon einmal darauf einstellen, dass man euch hinterher pfeifen wird oder auch mal so Sprüche zu hören bekommt aber in den meisten Fällen ist das reine Neugierde. Dann einfach ignorieren oder sagen: „Dejame en paz (lass mich zu Frieden) oder „No me molestes“ (Nerv mich nicht) sagen… Nachts solltet ihr niemals durch die Städte läufen und vor allem im Norden von Peru solltet ihr Nachtfahrten mit dem Bus vermeiden. Generell ist der Norden wesentlich untouristischer und wenn ihr mit einem Frachtschiff nach Iquitos fahrt, müsst ihr auch sehr gut auf eure Sachen aufpassen, dort herrscht Diebstahlgefahr. Im Süden geht alles wesentlich entspannter zu, da hier viele (auch blonde) Touristen unterwegs sind. Ansonsten nochmal meinen Sicherheits-Artikel durchlesen, da findet ihr noch hilfreiche Tipps :)

      LG und viel Spaß!

      Nora

  • Christoph Meyer

    9. April 2016 at 17:49 Antworten

    Hallo zusammen.
    Ich wohne seit zwei Jahren in Iquitos.
    Ihr könnt bei mir sehr gūnstig ūbernachten und ich kann euch hier die besten Tips geben.
    Ich habe eine Gruppe im Facebook.
    Turismo en Iquitos.
    Oder sucht mich : Christoph Meyer
    christoph.meyer.85@facebook.com

    • Nora

      10. April 2016 at 18:16 Antworten

      Hallo Christoph,

      danke für dein Kommentar!

      Ich bin mir sicher, einige Info-Peru-Leser werden sich mal bei dir melden :)

      Liebe Grüße!

      Nora

  • Robert

    8. November 2016 at 0:28 Antworten

    Reisetipp Nummer 19: An Kreuzungen nach Trillerpfeifen horchen. In diesem Fall versteckt sich irgendwo ein VerkehrspolizistIn und die Ampeln sind zu ignorieren. Gut aufpassen, könnte gefählich werden bei grün über die Kreuzung zu Laufen. Jup ich spreche aus Erfahrung, auch wenn es bei mir gut ging :)
    Es kann auch mal sein, dass man 10 Minuten wartet, bis der oder die gnädige dann mal die andere Richtung freigeben…

  • Sascha

    26. November 2016 at 20:14 Antworten

    Hola Nora,
    In den letzten Wochen habe ich mich durch gefühlte 100.000 Websites und Foren über Backpacking/Touristen & Peru in gelesen…
    zum Thema „Prepago Chip“wird immer wieder geschrieben, dass man ohne peruanische ID keine Möglichkeit hat sich eine SIM Karte aktivieren zu lassen und wenn dann nur mit sehr viel Aufwand und sehr viel HIN UND HER.
    GOOGLE hat mir zu dem Thema rein gar nichts ausgespuckt, was mich weiter bringen könnte.

    Da du mir ja in einer E-Mail geschrieben hast, das du eine von CLARO hast und jetzt frag ich dich als INSIDER: Kann ich ohne großes Hin+Her als Deutscher an ne HandyKarte kommen?

    Danke schon mal für deine Antwort…

    Saludos
    Sascha

    • Nora

      29. November 2016 at 23:06 Antworten

      Hi Sascha,

      ich weiß auch nicht, warum so viele Leute ein Problem haben, eine CLARO-Karte zu bekommen, vielleicht weil sie nicht darauf hinweisen, dass sie ausschließlich PREPAGO (also Pre-Paid) haben möchten. Auf QUER DURCH PERU haben wir einen ausführlichen Bericht geschrieben, wie man an eine CLARO-Karte und Internet kommt: http://querdurchperu.de/lokale-sim-karte-kaufen-in-peru/ … Ansonsten habe ich gerade eine tolle neue Entdeckung gemacht und zwar der Anbieter „Bitel“ mit dem es möglich ist, für 30 Soles im Monat unlimitiert im Internet zu surfen. Karte hat 5 Soles gekostet und habe ich ohne Probleme mit meinem Reisepass bekommen.

      LG aus Tarapoto,

      Nora

      • Sascha

        30. November 2016 at 16:40 Antworten

        Danke dir Vielmals!
        Hab mir schon gedacht das du mir dazu ne brauch brauchbare Info geben kann :-)

        Hab den Artikel auf querdurchperu.de gelesen, aber leider nichts von ID oder ReisePass gelesen…( Wäre vielleicht noch ein sinnvoller Nachtrag, weil die Frage relativ im Netz auftaucht)

        Ich wünsche Die noch eine tolle Zeit.

        Saludos aus Deutschland

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