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Peru: Eine Einführung in die Inka Geschichte

Der letzte Inka lebt in Cusco

365 Tage im Jahr posiert der Inka für die Kameras der Touristen.

Er steht vor der Mauer des ehemaligen Inka-Palastes Inca Roca in Cusco und neben dem zwölfeckigen Stein in der Gasse Hatunrumiyoc. Eine Meisterleistung der Inka, ohne Zement und Mörtel fügten sie den perfekt polierten Brocken in das Mauer-Mosaik, er wirkt wie das letzte Puzzle-Teil einer magischen Geheimtür. Die Gasse ist schmal. Immer wenn ich sie durchquerte, musste ich die Touristen im Slalom umkreisen. Mal war es eine japanische Touristengruppe, mal ein paar Amis, mal hörte ich österreichische Stimmen und eigentlich immer hörte ich den Satz: „Don’t touch the stone. It’s sacred!“ (Berühre nicht den Stein, er ist heilig!)

 

Eine Szene war immer gleich: das Bild des Inkas. Da steht er neben dem wohl meist fotografierten Objekt von Cusco, kerzengerade, als würde er den goldenen Stab imitieren, den die Inka in das Tal von Cusco rammten, nachdem sie von der Sonne gesandt, auf der Erde ankamen. Sein Blick ist eiskalt und hängt in der dünnen Luft wie Blei, er schaut nicht nach rechts, nicht nach links. Er schaut so als würde ihm das ganze Gewusel gar nichts angehen. Mit seinem markanten Gesicht – das eines Inkas, verzieht er keine Mine. In über zwei Jahren habe ich mich nicht getraut, nach einem Foto zu fragen. Doch andere Touristen haben da weniger Berührungsängste. Warum auch, schließlich verdient der Inka damit sein Geld; ob er eine Gage erhält, das weiß ich nicht. Aber sicher bekommt er ein gutes Taschengeld für seinen eisernen Blick – der vielleicht zum Schauspiel dazu gehört?

 

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Der Inka in Cusco

Der Mythos Inka

Über zwei Jahre bin ich täglich am Inka und dem Stein mit zwölf Ecken vorbeigekommen. Er gehört zu Cusco wie der blaue Himmel, die vielen Touristen und die Lamas. Als ich das erste mal nach Peru kam, war das Wort „Inka“ ein abstrakter Begriff; Machu Picchu bloß ein Touristen-Magnet mit privilegierter Berglage. Doch ich stellte schnell fest: die Präsenz der Inka ist in Cusco förmlich in Stein gemeißelt. Sie ist so allgegenwärtig wie Blitz und Donner, wenn es regnet. Selbst schwere Erdbeben konnten die inkaischen Mauern und Tempel nicht ausradieren. In den abgelegenen Dörfern, zu denen spanische Missionare nicht mehr durchgedrungen sind, leben die Menschen noch so, wie vor 600 Jahren. Sie arbeiten auf den Terrassen, die einst durch die Inka angelegt wurden und sie wenden sich noch heute in ihren Opfergaben den Göttern und dem Universum zu. 

 

Die Geschichte der Inka ist eine, die vor Stolz überkocht und einen in den Bann reißt, desto mehr man sich mit ihr beschäftigt. Wenn das jährliche Inti Raymi, das wichtigste Fest der Inka auf dem Festprogramm von Cusco steht, dann pilgern die Cusqueños in das Zentrum, ausgestattet mit Sonnenhut und Camping-Stuhl sichern sie sich die besten Plätze.

 

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Inti Raymi am 24. Juni (jährlich)

 

Auch wenn das moderne Leben die Menschen längst eingeholt hat und die Städter obendrein stock-katholisch sind, so verbindet sie doch ein enges Band mit ihren Inka-Vorfahren. Tja, und Machu Picchu erst – darauf sind alle stolz wie Bolle. Selbst die Taxifahrer fragen mich jedes mal, ob ich schon in Machu Picchu war (?) und wie es mir gefallen hat (?). Dann erzählen sie mir ihre persönliche Theorie über die Inka. Sie weisen auf die Pachacuteq Statue (9. Inka), wenn wir sie passieren. Sie erklären mir, wie die Inka die tonnenschweren Steine nach Sacsayhuaman gebracht haben und wie die Inka nach Cusco kamen. Nur bei der Frage, warum es der großen Inka-Armee nicht gelang, die wenigen aufmüpfigen Spanier zu bekämpfen, zucken sie bloß mit der Schulter.

 

Jeder Guide weiß, was er den ahnungslosen Touristen auftischen kann, ich habe schon so viele Theorien gehört, manchmal fällt sogar das Wort: „Außerirdische“ … naja, und das sorgt dafür, dass der Begriff „Inka“ weiterhin so ein rätselhafter Begriff bleibt.

 

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Was glaubst du?

 

Ein Rätsel

Der perfekte Nährboden für waghalsige Theorien und Spekulationen gedeiht aus zwei Gründen: zum einen hinterließen die Inka Heiligtümer „Huacas“ wie Tempel, Fundstücke, Terrassenanlagen, die viel Stoff zum Spekulieren bieten, zum anderen gab es keine Schrift. Alles was die Menschheit heute über die Inka weiß, basiert auf mündlichen Überlieferungen, den Berichten von Missionaren und Chronisten und auf die kontinuierliche Arbeit von Archäologen und Wissenschaftlern. Sie fanden heraus, dass die Inka Eliten mithilfe von Knotenschnüren (sogenannten: „Quipus“) kommunizierten. Auch die geometrisch bemusterten Textilien weisen auf eine verschlüsselte Sprache hin.

 

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Knotenschnüre Quipus im archäologischen Museum von Lima

 

Ursprungsmythos der Inka

Der bekannteste Chronist war Garcilaso de la Vega (1539–1616), der Sohn eines spanischen Conquistadoren und einer Nichte des Inka-Herrschers Huayna Cápac. Er war es auch, der die bekannteste Ursprungslegende der Inka überlieferte:

 

Zwei Kinder, der erste Inka Manco Capac und seine Schwester Mama Ocllo wurden von dem Sonnengott Inti zur Erde gesandt, um der Erde Wissen, Kraft, Gesetz und Ordnung zu vermitteln. Sie kamen auf der Sonneninsel auf dem Titicaca See zur Welt, von wo aus sie einen geeigneten Ort für ihr Reich suchten. Sie zogen landeinwärts Richtung Süden und trafen auf das Tal von Cusco. Bei sich trugen sie einen goldenen Stab, welchen sie in den Boden stachen, um hier den Nabel der Welt „Qosqo“ zu gründen. Laut der Mythologie der Inka teilt sich das Inka-Reich (Tawantin) in vier Teile (suyus): Antisuyu (Osten), Chinchaysuyu (Norden), Kuntisuyu (Westen) und Qullasuyu (Süden). Wissenschaftler vermuten den Beginn der Inka-Kultur um rund 1200 n. Chr.. Damit hatten die Inka gerade einmal 300 Jahre, um das größte Reich Südamerikas zu schaffen. Die Inka sprachen die Sprache Quechua (runa simi = „Sprache der Menschen“).

 

Wer heute am genauen Mittelpunkt der Andenkosmologie (nach Verständnis der Inka) stehen möchte, der begibt sich zum Sonnentempel in Cusco, dem heiligsten Ort der Inka.

 

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Sonnentempel Korikancha (darüber Kirche Santo Domingo)

 

Sonnentempel nannten die Spanier den Gebäudekomplex von Korikancha in Cusco, die Inka meinten damit übersetzt: den „Goldenen Innenhof“. Für die Inka war Gold kein Zahlungsmittel, sondern ein heiliges Material, ganze Wände sollen von Gold überzogen gewesen sein, goldene Statuen und Figuren füllten die Räume des Tempels. Im Korikancha entspringen nicht nur die vier Himmelsrichtungen des Reiches, sondern das ganze Universum. Es ist ein Ort voller spiritueller Strahlungskraft, zu dem die Menschen pilgerten und Opfergaben darlegten, sobald sie den Tempel sahen. Die Inka nutzten diesen heiligen Ort für Zeremonien und religiöse Feste, wie zum Beispiel dem Inti Raymi.

 

Das Andenkreuz Chakana

Du wirst es häufig sehen: Das Andenkreuz Chakana symbolisiert die vier Himmelsrichtungen und das Leben der Andenbewohner. Das Loch in der Mitte vom Kreuz steht für den „Nabel der Welt“. Die Stufen des Andenkreuzes beschreiben die drei Welten der Inka. Die erste Stufe: “Hanan Pacha” steht für das himmlische, das Leben nach dem Tod (Oberwelt). Die zweite Stufe: “Kay Pacha” bezeichnet das Hier und Jetzt und die dritte Stufe: “Uku Pacha” gilt als die Unterwelt, auch verglichen mit der christlichen “Hölle”. Die drei Welten der Inka werden auch durch Tiere symbolisiert, das wären die Schlange (Unterwelt), der Puma (Hier und Jetzt) und der Kondor (Oberwelt). 

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Ein Staat wie aus dem Ei gepellt

Wie schon der Ursprungsmythos der Inka erzählt, war es das oberste Ziel der Inka, Ordnung in die Unordnung zu bringen. Das ist ihnen auch erstaunlich gut gelungen. Die Spanier trafen bei ihrer Ankunft 1532 auf einen perfekt organisierten Staat, mit einem weit ausgebautem Straßennetz, blühenden Dörfern, einem mächtigen Heer, einer kollektiven Landwirtschaft und einem Überschuss an Nahrung. Ein Staat der über 200 ethnische Gruppen, rund 6 Millionen Menschen und über ein Gebiet von 950.000 Quadratkilometern (Peru sowie Teile von Chile, Argentinien, Bolivien, Ecuador und Kolumbien) herrschte und dabei war, sich weiter auszudehnen. Doch wie war das möglich?

 

So schön sich der Ursprungsmythos der Inka anhört, sie sind natürlich nicht urplötzlich aus der Sonne geboren und haben das Reich sicher nicht aus dem Ärmel geschüttelt. In Wirklichkeit konnten sich die Inka auf eine 3000 jährige Entwicklungsgeschichte anderer Völker zurückbesinnen. So siedelten die Inka Meisterhandwerker der Chimú nach Cusco um, damit sie ihre Krüge unter den Inka weiter perfektionieren konnten. Die spirituelle Ideologie haben sich die Inka ebenfalls bei anderen Kulturen „abgeguckt“. Nachdem die unmittelbaren Vorgänger-Kulturen durch Umweltkatastrophen und Krankheiten geschwächt wurden, war die Zeit der Inka gekommen.

 

Organisation des Inka-Staates

Cusco war das spirituelle, geografische und politische Herz des Inka Imperiums. Von hier aus herrschte der Inka und seine adligen Gesellen; sie steuerten die Landwirtschaft, den Bau der Dörfer und Straßen, sowie den Austausch von Waren und die Expansionen in andere Landesteile. Unzählige Völker konnten von den Inka erobert werden, dies geschah in vielen Fällen diplomatisch. Anstatt mit Krieg zu drohen, beschenkten die Inka andere Völker großzügig. Wer sich anzupassen wusste, bekam eine höhere Stellung in der Hierarchie oder mehr Macht. Außerdem verbannten sie die Glaubensweisen anderer Völker nicht völlig, sondern versuchten lokale Bräuche zu integrieren. Wenn sich ein Volk wehrte, dann führten die Inka erbarmungslos Krieg, wie zum Beispiel gegen die äußerst zähe Chancha-Kultur oder gegen die Chachapoyas im Norden von Peru. In der Expansions-Geschichte kommt dem Inka Pachacuteq und Tupac Yupanqui die wichtigste Bedeutung zu.

 

Die Landwirtschaft der Inka

Die Inka waren Genies in der Produktion von Lebensmitteln und in der Aufbewahrung. Astronomie und mathematische Berechnungen halfen den Inka ihre Ernten genauestens zu planen und so wurden auch Tempel und religiöse Bauten den Himmelsrichtungen ausgerichtet. 

 

Mit einem ausgeklügelten Bewässerungssystem war es den Inka möglich, das Wasser der Berge zu ihren Gunsten umzuleiten. So führten sie das Wasser über Kanäle zu ihren Terrassen und wandelten selbst trockenes Land in fruchtbaren Boden um. Gute Beispiele für die Perfektion von Wassersystemen sind die Salzterrassen von Maras.

 

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Eine Meisterleistung der Inka

 

Ebenso perfektionierten die Inka den Anbau von Lebensmitteln. Die kreisförmigen Terrassen von Moray sind Beweis für den Wissensdurst der Inka. Nichts wurde dem Zufall überlassen. Stattdessen prüften sie, auf welcher Höhe u.a. Mais, Kartoffeln, Quinoa und Bohnen wachsen würden und so konnten sie die Ernten kontinuierlich maximieren.

 

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Kreisförmige Terrassen von Moray

 

Der Überschuss an Nahrung musste natürlich auch irgendwie gelagert werden. Und so entwickelten die Inka Möglichkeiten, Lebensmittel länger haltbar zu machen. Chuño, so heißt eine Kartoffelart der Inka, welche in einem trocken-gefrier-Prozess stein hart und somit über Jahre haltbar gemacht wird. Gelagert wurden die Lebensmittel in kühlen Speisekammern.

 

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Du findest sie auf jedem Markt – chuños

 

Die kollektive Landwirtschaft wurde von Cusco aus gesteuert. Ein Drittel der Erträge ging an den Sonnengott Inti, ein Drittel ging an die herrschenden Inka und das letzte Drittel blieb in den Dorfgemeinschaften (Ayllus). Die Bauern mussten zwar hart arbeiten und den Großteil der Ernten als Steuern abgeben, dennoch fehlte es keinem an Nahrung. Den Menschen ging es gut, sie lebten in Einklang mit der Natur und ihren Göttern, das harmonische Zusammenleben war zentraler Gedanke im Umgang mit der Pachamama (Muttererde) und weiteren Naturgöttern.

 

Wer nicht in der Landwirtschaft arbeitete, der diente im Handwerk, im Bau von Dörfern, Palästen oder Straßen. Die Inka erschufen ein Wegenetz, das sogenannte Qhapaq Ñan, welches einen Umfang von 30.000 Kilometern besaß, bis heute 81 archäologische Stätten verbindet und UNESCO Weltkulturerbe ist. Der berühmte Inka-Trail verläuft auf diesem Pfad. 

 

Untergang des Inka-Reiches

Wie kann es sein, dass sich die mächtigen Inka von so einer kleinen spanischen Armee besiegen lassen konnte?

 

1532 als die Spanier das Land betraten, befand sich das Reich bereits in einer Staatskrise. Nachdem der Inka-König Huayna Cápac das Reich an seine zwei Söhne Atahualpa und Huáscar aufteilte, kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen unter den beiden Machthabern. Zudem konnten die Spanier zahlreiche Völker, die von den Inka unterworfen wurden, für sich gewinnen und so kämpften sie schließlich Seite an Seite der Spanier.

 

Den wichtigsten Eroberungsfeldzug machten die Spanier am 14. November 1532 in Cajamarca, wo sie mit nur 160 Soldaten eine Armee von 8000 Inka-Kämpfern besiegten. Die Spanier versuchten die Inka vom christlichen Glauben zu bekehren. Sie übergaben Atahualpa die Bibel und nachdem er diese auf den staubigen Boden fielen ließ, da er mit ihr nicht viel anfangen konnte, begann der kriegerische Überfall. Man vermutet, dass es vor allem die neuartige Waffentechnik aus Europa sowie die angsteinflößenden Hunde und Pferde waren, welche die Inka besiegten. Atahualpa wurde daraufhin festgenommen und versuchte sich mit einem Lösegeld aus Gold und Silber freizukaufen. Die Spanier sahen dabei zu, wie sich die Gefängniszelle von Atahualpa mit dem heißbegehrten goldenen Material füllte. In Lama-Karawane wurde das Gold und Silber aus Cusco und anderen Landesteilen herangeschafft. Obwohl Atahualpa sein Versprechen einlöste, wurde er einige Monate später umgebracht. Heilige Figuren aus Gold und Silber wurden geschmolzen und als Barren mit nach Europa genommen.

 

Ein weiterer Versuch von Manco Cápac das Inka-Reich zurück zu erobern scheiterte und auch der Rückzugsort in Vilcabamba wurde 1572 entdeckt und der letzte Inka Túpac Amaru enthauptet.

Mein Fazit:

Die Inka Geschichte wirft bis heute viele Fragen auf. Die vielen Bauwerke, wie du sie in Cusco, dem Heiligen Tal, Machu Picchu und anderen Landesteilen entdecken kannst, zeugen von einer lebendigen Geschichte, die niemals ganz verschwunden ist. Der Geist der Inka wabert immer noch durch die Steingassen von Cusco und viele indigene Menschen leben bis heute die Grundsätze und Traditionen der Inka.

 

So sehr die Inka bisher erforscht wurden, so viele offene Fragen verbleiben. Sicher wirst du viele verschiedene Theorien über die Inka hören, wenn du in Peru bist.

 

Nicht zuletzt ist es die Ungewissheit, welche diese Kultur so spannend macht.

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Hola! Ich bin’s die Nora, das Gesicht hinter Info-Peru.

Ich habe über zwei Jahre bei lokalen Reiseagenturen in Cusco gearbeitet und bin schon viel durch Peru gereist. Für mich bedeutet dieses Land „Vielfalt“. Vielleicht ist es die peruanische Höhenluft, die mich zum Schreiben inspiriert – auf jeden Fall könnte ich mir nichts schöneres vorstellen.

 

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