Erfahrungsbericht Salkantay Trek nach Machu Picchu

Ich freue mich riesig Athinas wunderbaren Erfahrungsbericht vom Salkantay Trekking zu veröffentlichen. Athina reist gerade für fünf Monate durch Südamerika und auf ihrem Trip quer durch den Kontinent durfte keineswegs die Wanderung nach Machu Picchu fehlen.

Was sie erlebt, gedacht und gefühlt hat, lest ihr hier.

Viel Spaß

(Alle Fotos by Antoine Giudici)

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Erfahrungsbericht Salkantay – Die abenteuerreichste Variante!

– ein Bericht von Athina Plotnikow.

Cusco.

Endlich war ich im Zentrum des heiligen Tals der Inka angekommen.

Meine fünf-monatige Reise durch Südamerika sollte mich an den einen oder anderen spektakulären, phantastischen oder atemberaubenden Ort bringen. Doch keiner sollte so mystisch sein, wie die von unzähligen, geheimnisvollen Inkastätten geprägte Region um Cusco. Die berühmteste unter ihnen – Machu Picchu, ist deshalb nicht nur auf meiner „travel-list“ eines der Highlights in Südamerika. Überflutet von Informationen mit welchen verschiedenen Möglichkeiten ich nach Machu Picchu gelangen kann, lies mich der Gedanke nicht los, diese heilige Stätte auf altem, traditionellem Wege erreichen zu wollen: zu Fuß.

 

Der Salkantay Trek erschien für mich die abenteuerreichste Variante, um in die Welt der Inka eintauchen zu können und mit einer Gruppe weniger Leute sollte ich diese eindrucksvollen Erfahrungen während der fünf-tägigen Tour teilen können.

 

Finde hier lokale Agenturen.

 

Ablauf unserer Tour

Unsere Reise begann vier Uhr morgens in Cusco, wo wir von unseren Unterkünften abgeholt und im Shuttlebus nach Mollepata gebracht wurden. Nach einem kurzen Frühstück und der Abgabe unseres Gepäcks für die Pferde, sollte unser Trekking auf 2900 Metern starten.

 

Während wir die ersten Höhenmeter in einem entspannten Tempo gutmachten, konnten erste Kontakte zu den anderen Gruppenmitgliedern geknüpft werden. Bereits vor meiner Tour wurde ich darauf aufmerksam, dass vorrangig Europäer das Abenteuer des Trekkings suchten, weshalb es für mich nicht verwunderlich war, dass sich in meiner Gruppe nur Spanier, Franzosen und Deutsche zusammengefunden haben.

 

Shortcuts.

Wir hielten auf dem ausgebauten Weg und unser spanisch-englisch sprechende Guide Edwin erläuterte den nächsten Plan: Shortcut.

 

Von Abkürzungen ist man in der Regel ja immer begeistert, doch diese Form der Abkürzung sollte sich als ein atemraubender, balancebeweisender Test im Aufsteigen und Klettern herausstellen.

 

Wir kämpften uns durch das widerspenstige Gestripp während aus dem Berg kleine Quellen den Weg nach unten suchten. Spätestens nachdem einer meiner Füße völlig im Matsch versunken war, gab ich es auf, Acht auf die Sauberkeit meiner Sachen zu geben.

 

Die erste Hälfte des Tages verging mit abwechselnd entspannten Strecken und den beschriebenen Shortcuts, ehe nach einem späten Mittag die zu schaffenden 20 Kilometer gelöst ausgetrudelt werden konnten. Über kleinere oder größere Bäche gelangten wir zum ersten Lager in Soraypampa auf 3900 Metern Höhe, wo bereits alles vorbereitet war.

 

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Die Zelte wurden in einer windgeschützten Konstruktion aus Holz und Planen aufgeschlagen und unser Koch bereitete das Abendbrot zu. Meine Gruppe und ich genehmigten uns ein überteuertes Bier und genossen die Landschaft, die sich uns bot: vor unseren Augen erstreckten sich grüne Wiesen, rauschende Bäche und der alles in den Schatten stellende Berg „Salkantay“ mit seiner schneebedeckten Kuppe. Uns allen war klar: morgen werden wir ihm noch viel näher sein. Bereits gegen neun Uhr gingen wir schlafen, da wir früh aufstehen mussten und uns bewusst war, dass der zweite Tag der anstrengendste der Tour werden sollte.

 

Abra Salkantay – Der höchste Pass auf 4.650 Meter

Am nächsten Morgen wurden wir um fünf Uhr mit „Mate de Coca“ (Koka-Tee) geweckt und nach einem guten Frühstück konnten wir um sechs Uhr loswandern. Für die Strecke von Soraypampa zum höchsten Punkt der Route sollten etwa vier Stunden benötigt werden. Der Aufstieg war hart, doch jeder ging in seinem Tempo und an bestimmten Punkten wurde aufeinander gewartet.

 

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Es waren unglaubliche Bilder die sich einem auftaten.

Während des Aufstiegs war für mich der Nebel besonders interessant, der sich innerhalb von 30 Sekunden in die Berge zog und einem urplötzlich die Sicht nahm.

 

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Bereits nach gut zweieinhalb Stunden war es geschafft. Meine überaus fitte und mit guter Kondition ausgestattete Gruppe und ich waren am Ziel: 4.650 Meter über dem Meeresspiegel und der Salkantay direkt vor uns.

 

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Als sich eine kleine Lawine loslöste, konnte die Spannung kaum überboten werden. Von diesem Zeitpunkt an, sollte es an diesem Tag nur noch bergab gehen. Innerhalb weniger Stunden tat sich uns eine völlig andere Natur auf und wir kamen uns vor wie auf verschiedenen Planeten: erst der Berg, schneebedeckte Kuppen, karge, steinige Landschaft und wenig später mitten im Dschungel.

 

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Nach etwa 20 zurückgelegten Kilometern blieben wir die zweite Nacht in Chaullay, wo wir auch wieder unter einer vor wind schützenden Konstruktion in Zelten schliefen.

 

Entspannung in den heißen Quellen von Santa Teresa

Der dritte Tag sollte mit nur zehn Kilometer entspannter werden als die beiden vorherigen. Wir standen früh auf und legten die relativ ebene Stecke am Vormittag zurück. Nach dem Mittag in einem Camp wurden wir mit dem Auto nach Santa Teresa gebracht, wo wir diese Nacht schlafen sollten. Es stand zur freien Verfügung zu heissen Quellen zu fahren, was mir angesichts der mangelhaften hygienischen Bedingungen in den Lagern der vergangenen Tage als eine äußerst reizende Idee erschien.

 

Die heißen Quellen waren ein wunderbarer Ort mitten in den Bergen, der trotz der vielen Touristen zur vollkommenen Entspannung für Muskeln und Seele beitrug.

 

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Abends gab es als Ausklang eine kleine Party am Lagerfeuer mit anderen Gruppen.

 

Abenteuer Ziplining – No risk, no fun

Für den nächsten Morgen bestanden verschiedene Möglichkeiten die Reise fortzusetzen. Ich entschied mich für das Ziplining, durch welches man durch verschiedene Seilverbindungen von einem Ort zum anderen gelangt. Wenn man dann auf der einen Seite des Berges steht und sich 150 Meter unter einem ein reißender Fluss seine Bahn sucht, kann einem bei dem Gedanken diesen nur an einem dünnen Stahlseil hängend zu überqueren, schon etwas anders werden. Aber immer getreu nach dem Mottono risk, no funschnellte ich über sechs verschiedene Stationen bis ins Tal.

 

Von dort wurden wir nach Hidroelectrica gebracht, wo ich wieder auf den Rest meiner Gruppe traf, um mit ihnen den letzten großen Marsch nach Aguas Calientes zu bestreiten. Der Weg war eben und führte entlang der Bahnstrecke.

 

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Insgesamt war das die eintönigste Strecke des ganzen Treks, die Muskeln dankten es allerdings. In Aguas Calientes übernachteten wir in einem Hostel, aßen unser letztes gemeinsames Abendbrot und gingen früh zu Bett, da der Aufstieg zum Machu Picchu am nächsten Morgen für vier Uhr geplant war.

 

Machu Picchu – ohne Worte.

Es waren noch einmal hunderte Stufen, die nach einiger Zeit zur Qual wurden, doch als ich endlich das Bild der alten Inkastätte vor mir sah: wusste ich kein Gefühl zu beschreiben.

 

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Wahrscheinlich war ich einfach der glücklichste Mensch der Welt.

 

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Obwohl ich schon so viele Bilder im Internet, von Freunden oder in Dokumentationen gesehen habe, ist es ein unbeschreibliches Gefühl zu wissen, dass ich den Weg dorthin selbst erlaufen habe und jetzt wirklich vor diesem einmaligen neuen Weltwunder stehe.

 

Fazit aus fünf Tagen Salkantay Trekking:

Jedem, der eine Reise zum Machu Picchu vorhat, würde ich diesen einmaligen Trek empfehlen. Er ist ein nicht viel besuchter Trek, auf dem sich eine einzigartige und vielfältige Natur entdecken lässt und man neue und interessante Menschen treffen wird.

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18 Kommentare
  • Amelie Fritz

    11. Dezember 2015 at 10:40 Antworten

    Liebe Athina,

    ein sehr toller und spannender Bericht, der die Reiselust noch größer werden lässt! Ende Januar breche ich selbst nach Peru auf und werde hoffentlich selbst die ein oder andere Trekkingtour unternehmen :) Zwei kurze Fragen hätte ich hierzu noch: (1) Wann sollt man ein Trekking auf dem Salkantay- Trail denn spätestens buchen? Oder ist eine Vorausbuchung wie z.B. beim „traditionellen“ Inka- Trail nicht nötig? (2) Gibt es Monate, in denen der Salkantay- Trail nicht begangen werden darf/sollte? (Ich selbst bin im Februar – also in der Regenzeit – unterwegs und daher etwas unsicher, was das Wetter angeht. Außerdem ist zumindest der „traditionelle“ Inka- Trail im Februar wegen Instandsetzungen geschlossen. Ob es eine solche Regelung auch beim Salkantay- Trail gibt, konnte ich bislang leider nicht in Erfahrung bringen.)

    Ich freue mich auf deine Antwort und deine Tipps!

    Viele Grüße :)

    • Nora

      11. Dezember 2015 at 12:43 Antworten

      Liebe Amelie,

      der Salkantay Trek ist ganzjährig zugänglich auch im Februar und kann 1 – 2 Wochen im Voraus gebucht werden. Da Februar Nebensaison ist, kannst du das Trekking auch kurz vorher buchen. Februar ist Regenzeit in den Anden und auf Regen während des Trekkings musst du dich einstellen. Deswegen finden die Trekkings aber ganz normal statt.

      Bei weiteren Fragen kannst du dich jederzeit melden :)

      LG

      Nora

  • Uwe Hellmuth

    8. Februar 2016 at 19:52 Antworten

    Hallo Nora
    Ein super spannender Bericht :-)
    Hast du eine Empfehlung für eine Agentur in Cusco.
    Das wäre wirklich toll. wir werden im April dort sein.
    Der Link zur Agentur Deines Vertrauens :-) funktioniert leider nicht mehr.
    Danke Uwe!

    • Nora

      9. Februar 2016 at 13:29 Antworten

      Hey Uwe,

      danke für dein Feedback, na ich hoffe, ihr habt eine schöne Zeit in Peru. Ich habe meine Kontaktliste für lokale Reiseagenturen überarbeitet, du findest einige sehr bekannte Agenturen hier: http://info-peru.de/lokale-reiseagenturen-in-peru/

      Saludos!

      Nora

  • Michael Walther

    6. März 2016 at 12:08 Antworten

    Hallo Nora

    Eine super Webseite und sehr gute Berichte!
    Ich werde im Juli/ August alleine nach Peru reisen.
    Wie ist es mit dem buchen des Salkantay Trekks, ist es besser dies schon im voraus zu buchen oder kann ich dies gut vor Ort machen?
    Besten Dank für deine Antwort.
    Liebe Grüsse
    Michael

    • Nora

      7. März 2016 at 17:14 Antworten

      Hi Michael,

      Salkantay geht immer auch spontan, ein paar Tage vorher! Wenn du noch den Huayna Picchu dazu buchen möchtest, dann müsstest du das Trekking schon nen Monat vorher buchen, denn der Eintritt nach Mapi ist im Tourpreis enthalten und der Huayna Picchu müsste dazu gebucht werden.

      Saludos!

      Nora

  • Banna

    24. April 2016 at 10:26 Antworten

    Hallo Nora, wie hiess denn die Agentur mit der du deine Salkantay Tour gemacht hast und was hat sie gekostet? Danke vorab für deinen Tipp :)

    • Nora

      25. April 2016 at 8:32 Antworten

      Hallo Hanna,

      den Erfahrungsbericht hat Athina geschrieben, d.h. ich weiß gerade nicht, mit welcher Agentur sie den Trek gemacht hat aber auf dieser Seite findest du Agenturen, wie Trekkings anbieten: http://info-peru.de/lokale-reiseagenturen-in-peru/

      Liebe Grüße

      Nora

  • Christin

    8. August 2016 at 16:44 Antworten

    Hi Nora,

    am Sonntag geht es für mich und einen Kumpel los nach Peru! Wir überlegen gerade, ob wir den Trek machen sollen.

    Der Bericht klingt wirklich super! Ich habe nur etwas Bedenken wegen meiner Fitness. Ich jogge regelmäßig, bin aber nicht wirklich trekkingerfahren. Ist es für mittelmäßig fitte Menschen zu schaffen, 5 Tage einen solchen Trek zu absolvieren?

    Freue mich über eine Antwort,

    Vielen Dank schonmal und liebe Grüße!
    Christin

    • Nora

      9. August 2016 at 7:20 Antworten

      Hi Christin,

      auf jeden Fall! Die Treks machen auch Leute, die sonst wenig Sport machen, sich aber halbwegs fit fühlen. Natürlich wird es anstrengend. Daran ist aber mehr die Höhe schuld als alles andere. Ich habe damals den Ausangate Trek (5 Tage) gemacht und habe Wochen vorher nur im Büro gesessen :P Habs auch geschafft :)

      Saludos,

      Nora

  • Lisa Lehnen

    12. August 2016 at 12:28 Antworten

    Hallo liebe Nora,
    du hast hier wirklich eine ganz tolle Sammlung an Informationen zusammengetragen, die sich mit den schönen Bildern zusammen super lesen lässt – danke dafür erstmal! :)
    Weißt du, mit welchem Anbieter Attika unterwegs war? Planen nämlich derzeit auch eine mehrmonatige Reise quer durch Südamerika.
    Viele Grüße, Lisa

  • Celina Wagner

    31. August 2016 at 15:44 Antworten

    Hallo Nora,

    Wie kann man sich den Aufstieg auf die 4.600m vorstellen? Sind auch „Kletterpassagen“ dabei? Ich habe damit noch gar keine Erfahrung und mache mir ein bisschen Sorgen ob ich das schaffe.

    Vielen Dank,

    Celina

    • Nora

      3. September 2016 at 9:08 Antworten

      Hallo Celina,

      wenn du dich fit fühlst und keine Probleme mit den Gelenken hast, ist es auch für Nicht-Wanderprofis machbar. Ich bin damals auch den Ausangate-Trek, das war aufgrund der Höhe sehr anstrengend aber dennoch machbar. Kletterpassagen sind auf diesen Trekkings nicht dabei, wobei es manchmal recht steil bergauf geht und auch bergab, das ist gerade für die Knie eine Belastung.

      Liebe Grüße,

      Nora

  • Valerie

    14. Oktober 2016 at 17:36 Antworten

    Oh wow das hört sich wundervoll an. Vielen Dank für den schönen ausführlichen Bericht

    Ich war tatsächlich schon zweimal da , aber immer die variante über Ollantaytambo Santa Maria/Teresa und dem letzten Stück laufen . Plane grad meine nächste Peru reise :)
    Wie viel hast du denn für den trip bezahlt ..So circa

    Danke*
    Valerie

    • Nora

      17. Oktober 2016 at 23:31 Antworten

      Athina hat damals rund 260 US$ (direkt vor Ort) gezahlt. Liebe Grüße

  • Nicole

    24. Oktober 2016 at 14:19 Antworten

    Hallo Nora, vielen Dank fuer die vielen hilfreichen Informationen! Weisst du wie das mit Gelbfieber in Santa Teresa aussieht? Wir haben uns in Deutschland gegen die Impfung entschieden, weil wir hauptsaechlich in Chile unterwegs sind und sind nun am Ueberlegen ob wir den Salkantay Trek trotzdem machen koennen? Hast du eine Empfehlung fuer ein gutes Insektenspray? Liebe Gruesse aus Santiago, Nicole

    • Nora

      30. Oktober 2016 at 19:57 Antworten

      Hallo Nicole,

      Ich selbst habe mich gegen Gelbfieber impfen lassen, aber soweit ich weiß, ist sie für Peru nicht zwingend notwenig. Ich würde diesbezüglich aber lieber Rücksprache mit einem Arzt halten.

      Saludos,

      Nora

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