Der Inka-Trail – ein Weg wie kein anderer!

Der Inka-Trail gilt als eine der berühmtesten Wanderwege weltweit. Hierbei handelt es sich nicht um irgendeine Wanderung, sondern um die Andenpfade, auf denen schon die Inkas gewandert sind. Die wechselnden Landschaftskulissen auf dieser Wanderung könnten nicht beeindruckender sein. Von schneebedeckten Gletschern, vorbei an archäologischen Stätten und hinein in Richtung Urwald. Ja und irgendwann schaust du hinab auf einen Berg, umgeben von anderen majestätischen Bergen – und mittendrin – Machu Picchu! Ein unvergessliches Erlebnis, welches die anstrengende Wanderung definitiv wert ist!

Du bist bereit für dieses einmalige Abenteuer?

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Ablauf der Tour:

Tag 1: Cusco – Piskacucho – Wayllabamba
Heute verlässt du mit deiner Reisegruppe Cusco in Richtung Urubamba im Heiligen Tal der Inka. Nach einer Stunde Fahrt, kurzer Halt im Ort Ollaytaytambo. Hier kannst du noch letzte Besorgungen machen und Ausrüstung sowie persönliche Gegenstände einkaufen. Dann starten die Tour nach Piskacucho (Kilometer 82), dem Anfang des Inka-Trails. Nach dem Mittagessen in Miskay beginnt die Wanderung zum ersten Campingplatz, Wayllabamba. Entlang des Weges wirst du Llaqtapata, die erste große archäologische Stätte des Inka Trails, besichtigen.

Tag 2: Wayllabamba – Warmiwanusca– Paqaymayu
Der Tag beginnt heute sehr früh, denn es wird eine sehr anstrengende Tageswanderung folgen. Jedem Teilnehmer bleibt jedoch ausreichend Zeit, sein eigenes Tempo zu wählen. Früh morgens kannst du vom Schatten der Berge profitieren. Verschiedene ökologische Zonen und Mikroklimas liegen auf deinem Weg. Sie machen die Gegend so besonders. Anschließend wird der Pass Warmiwañusca auf 4.200m über dem Meeresspiegel überquert. Nach dem Mittagessen geht es zum Campingplatz Paqaymayu, wo du ein stärkendes Abendessen genießen und dich erholen kannst.

Tag 3: Paqaymayu – Chaq`icocha – Wiñaywayna
Der Tag beginnt wieder früh und mit einem ausgiebigen Frühstück. Heute steht dir der zweithöchste Pass (3.850m) des Inka Trails bevor. Entlang des Weges wirst du die archäologischen Stätten Runcuracay, Sayacmarca und Phuyupatamarca besichtigen. Nach dem Mittagessen geht die Wanderung weiter zur Stätte Wiñaywayna, wo du die letzte Nacht im Zelt verbringen wirst.

Tag 4: Wiñaywayna – Sonnentor – Machu Picchu – Aguas Calientes – Cusco
Heute geht es auf zu der verlorenen Stadt Machu Picchu. Zuerst wanderst du zum Inti Punku Puerta del Sol (dem „Sonnentor“), wo du bei klarer Sicht das erste Mal Machu Picchu sehen kannst. Genieße das beeindruckende Panorama. Nach einer kurzen Wanderung hinunter zum Einlass der Ruinen musst du dich erst einmal registrieren (Eintritte sind bei den Trekking-Touren mit inklusive und der Guide wird dein Ticket bereithalten). Es findet zunächst eine geführte Tour durch die heilige Inkastadt statt. Danach hast du Zeit auf eigene Faust die gigantische Befestigung zu erkunden. Im Anschluss fährst du mit dem Bus hinunter nach Aguas Calientes (optional kannst du diese Strecke auch wandern). Hier hast du noch ein wenig Zeit zur Verfügung. Es gibt zahlreiche Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Mit dem Zug geht es am Ende des Tages zurück nach Ollantaytambo und von dort aus mit dem Bus zurück nach Cusco.

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