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Bolivien: Wie du von Cusco zum Salar de Uyuni kommst

Mitten im Altiplano von Bolivien auf 3.600 Metern liegt der Salar de Uyuni – eine rund 10.000 Quadratkilometer große Salzwüste und beliebte Sehenswürdigkeit in Südamerika. Warum ist dieser Ort so besonders? Ich denke, weil es keinen vergleichbaren Ort auf Erden gibt, jedenfalls nicht das ich wüsste. Die unendlich weite Salzwüste läuft bis zum Horizont, man fühlt sich wie auf einem anderen Planeten, einem weißen. In der Regenzeit ist die Salzwüste Salar de Uyuni mit einer dünnen Wasserschicht bedeckt – Wolken und Berge spiegeln sich in der klaren Oberfläche, es ergeben sich himmlisch schöne Landschaftspanoramas, der Traum eines jeden Fotografen! Und natürlich darf man nicht vergessen, lustige Fotos mit seiner Reisegruppe zu machen, die monotone Landschaft lässt viel Raum für kreative Fotos, einfach mal „Salar de Uyuni“ bei Google eingeben und inspirieren lassen!

 

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2011 bin ich von Cusco aus nach La Paz gereist, um eine Freundin zu besuchen. Gemeinsam sind wir zur Salzwüste Uyuni gefahren, wo wir eine 3-Tages-Tour mit dem Jeep gemacht haben. In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie du von Cusco zur Salzwüste kommst und wie viel Zeit du dafür brauchst. Im Anschluss noch ein kurzer Erfahrungsbericht mit Fotos ;)

 

Mein Tipp: Die richtige Reisezeit wählen

Wie auch in Peru unterscheidet man in den bolivianischen Anden in Trocken- und Regenzeit. In der Trockenzeit von Juni bis Oktober ist die Salzwüste völlig ausgetrocknet, die Wüste ist von einer schneeweißen Salzkruste bedeckt, was sehr beeindruckend ist. Noch interessanter – wie ich finde – ist die Regenzeit von November bis April, wenn die Wüste mit Wasser bedeckt ist und sich Himmel, Wolken, Jeeps und Menschen in der Wasseroberfläche spiegeln. Ich selbst war im Monat Mai in Uyuni und es war die Übergangsphase, das heißt, stellenweise war der Salar de Uyuni trocken und mancherorts sind wir durch Wasser gefahren, so wie auf dem Foto.

 

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Wie du von Cusco zum Salar de Uyuni kommst

 

Ablaufplan:

Tag 1: Bus von Cusco nach Puno (8 Stunden)
Tagfahrt (Turismo Mer, Cruz del Sur oder TourPeru mit Übernachtung in Puno
Oder Nachtfahrt (Transzela oder TourPeru) ohne Übernachtung in Puno
Alternativ: Flug von Cusco nach La Paz mit der Airline Amaszonas

 


 

Tag 2: Busfahrt von Puno nach La Paz (10 Stunden)
Tagesfahrt mit TourPeru oder TiticacaBolivia
Zwischenstopp in Kasani (Grenze) und Copacabana
Übernachtung in La Paz, z.B. Hostal Naira

 


 

Tag 3: Tagesausflug in La Paz
City-Tour, Hexenmarkt, Urban-Trekking oder Fahrt zum Mondtal
Mein Tipp: Ich habe damals ein Urban-Trekking von El Alto bis ins Zentrum von La Paz mit der Reiseagentur La Paz on foot gemacht. Wir hatten einen deutschsprachigen Guide, die uns viel über das Leben der Menschen erklären konnte.

 

>>> Buchung Salar de Uyuni
Buche deine Salar de Uyuni Tour (Kosten zwischen 100 – 150 Euro) in einem der Reisebüros in La Paz. Die meisten Programme gehen 3 Tage mit zwei Übernachtungen (Start / Ende in Uyuni). Es gibt auch Programme die enden in San Pedro de Atacama in Chile, das ist sehr praktisch, wenn du von Bolivien nach Chile reisen möchtest. Im Tourpreis sind i.d.R. die Jeepfahrt, Guide = Koch, zwei Übernachtungen sowie Verpflegung inklusive). Eintritte und Gebühren für Nationalpark kommen ggf. hinzu. Im Vorfeld kannst du deine Tour auch über Red Planet Expedition buchen.

Übernachtung in La Paz

 


 

Tag 4: Busfahrt von La Paz nach Uyuni (10 Stunden)
Tagesfahrt mit Übernachtung in Uyuni
Oder freien Tag in La Paz und Nachtfahrt nach Uyuni (so habe ich es gemacht)
Alternativ: Flug von La Paz nach Uyuni
Wichtig: Wie und wann du anreist, sprichst du am besten mit dem Reisebüro an, wo du deine Tour buchst.

 


 

Tag 5: Jeeptour zum Salar de Uyuni (3-Tages-Tour)
Besichtigung vom Zugfriedhof, Salzdorf Colchani, Salzwüste, Kakteeninsel


Was du mitnehmen solltest:
Sehr (sehr) warme Kleidung + Schlafsack! Ausreichend Wasser, Sonnencreme (Salzwüste spiegelt die Sonnenstrahlen + Höhe = extreme Sonnenbrandgefahr), Toilettenpapier (mega wichtig!), Taschenlampe (kein Strom in den Unterkünften) und Snacks
Übernachtung im Hostel aus Salz

 


 

Tag 6: Jeeptour ins Altiplano von Bolivien
Fahrt zum Nationalpark Fauna Andina Eduardo Avaroa, Besichtigung von Felsformationen und Lagunen


Übernachtung in extrem einfacher Unterkunft

 


 

Tag 7: Jeeptour ins Altiplano von Bolivien
Geysire, Thermalquellen und Rückkehr nach Uyuni
Nachtfahrt nach La Paz oder Übernachtung in Uyuni und Tagesfahrt nach La Paz
Oder Weiterreise nach Chile (Tour mit Ende in San Pedro de Atacama)

 

Erfahrungsbericht Salar de Uyuni

 

Salar de Uyuni Tag 1

Anne und ich sind am Vorabend von La Paz mit dem öffentlichen Bus nach Uyuni gefahren. Ziemlich zerknirscht von der holprigen Fahrt, kommen wir gegen sechs Uhr morgens in Uyuni an, wo wir noch Zeit haben in einem kleinen Café zu frühstücken und den Ort zu erkunden. Uyuni kommt uns wie eine Geisterstadt im Wilden Westen vor, jedenfalls pustet der Wind den Sand durch die fast menschenleeren Straßen. Später machen wir uns auf zum Tourbüro, wo wir auf unsere Mitreisenden aus Chile treffen und los geht es!

 

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Erster Stopp ist ein bizarrer Zugfriedhof, Cementerio de los Trenes, der Beweis für den damaligen Warentransport zwischen Bolivien und Chile. Heute dienen die verrosteten und mit Graffiti besprühten Züge und Gleise vor allem uns Touristen als willkommene Foto-Motive. Im Jeep fahren wir dann weiter in Richtung Salar de Uyuni, wo wir einen zweiten Stopp in dem Salzdorf Colchani machen. Letzte Möglichkeit Souvenirs, Wasser und Snacks zu shoppen. Einheimische demonstrieren, wie sie Salz herstellen.

 

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Wieder rein in den Jeep (… am dritten Tag wird das viele „rein & raus“ anstrengend) und weiter! Immer weiter! Jetzt erreichen wir langsam die irrsinnig weite Salzwüste, dessen Ende nicht absehbar ist. Weißer Boden wohin das Auge blickt und ein paar spitze Salzhügel … Bunte Fahnen zeigen uns, welche Nationalitäten es schon zum Salar de Uyuni geschafft haben …

 

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Kurz noch ein Sprungfoto und weiter!

 

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Wüsste ich es nicht besser, würde ich mir einbilden, der Jeep düse quer über den Mond oder einen anderen mir fremden Planeten. Eine unbegreifliche Landschaft, die zum träumen, reflektieren und fotografieren einlädt. Wir erreichen die Insel der Kakteen, Incahuasi genannt. Wir haben Zeit, die Insel zu erkunden, Mittag zu essen, wunderbare Ausblicke zu genießen und halbwegs kreative Fotos zu machen.

 

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Zugegeben, wenn ich das nächste Mal beim Salar de Uyuni bin, lasse ich mir was besseres einfallen ;) Es schadet nicht, sich über Foto-Ideen im Vorfeld Gedanken zu machen :D

 

Gegen späten Nachmittag erreichen wir mit dem Jeep ein Wüstengebiet, welches von Wasser bedeckt ist. Alles spiegelt sich darin. Nicht nur die Wolken, sondern auch meine Stimmung, meine Gedanken …

 

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Schließlich erreichen wir unsere Unterkunft aus Salz, definitiv keine Luxus-Bude aber alle Wände, Tische, selbst die Betten sind aus Salz – was will man mehr? Wir stellen zudem fest, dass es keinen Strom gibt. Zum Glück haben wir an volle Foto-Akkus und eine Taschenlampe gedacht. Der Schlafsack macht sich auch bezahlt, denn nachts wird es bitter kalt …

 

Salar de Uyuni Tag 2

Der zweite Tag startet noch vor dem Aufstehen, sehr früh. Auf holprigem Untergrund verlässt unser Jeep den Salar de Uyuni und wir begeben uns immer höher hinein in das Hochplateau von Bolivien, wo wir zu Wüsten, Bergen, Vulkanen, Lagunen und Geysiren gelangen. Wir verbringen – für meinen Geschmack jedenfalls – zu viele Stunden im Jeep, eine Tatsache, die sich nur mit den unendlichen Distanzen des Altiplanos erklären lässt … Wenigstens kommen die Spielzeug-Dinosaurier zum Einsatz, die ich zu meinen Füßen gefunden habe …

 

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Die zunehmenden Höhenmeter (bis zu 5.000 !!) schleichen sich allmählich in unsere Köpfe, was Kopfschmerzen und ein latentes Gefühl von Übelkeit zur Folge hat … doch die ergreifend schönen Landschaften kleben ihre Trostpflaster auf unser Höhenleiden. Wir machen Halt bei bizarren Felsformationen, u.a. beim Árbol de pierda (Steinbaum).

 

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… und begegnen einem süßen Nagetier … ein sogenanntes Viscacha aus der Familie der Chinchillas.

 

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Im Laufe des Tages erreichen wir einige Lagunen, darunter die Laguna Blanca (weiße Lagune), Laguna Colorada (bunte Lagune) und Laguna Verde (grüne Lagune). Meistens halten sich hunderte Flamingos in den Lagunen auf. Ebenso sehen wir den 5.920 Meter hohen Vulkan Licancabur.

 

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Nicht unweit der roten Lagune befindet sich auch schon unser Quartier für die heutige Nacht. Ein einfaches refugio, eine, sagen wir mal, „gut-gemeinte-Unterkunft“ … aber fürchterlich … Normalerweise bin ich hart im Nehmen aber diese Nacht war too much. Ich sage nur „Höhe, Magen, Kälte … “ … aber ich war nicht die einzige, der es so erging …

 

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Salar de Uyuni Tag 3

Die Nacht war ein Witz, doch die ersten Sonnenstrahlen des Tages sollen für Besserung sorgen und so geht es mir erstaunlich besser … Sonnenlicht und Entdeckungslust sind eben die beste Medizin.

 

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Erstes Ziel für den jungen Tag sind dampfende Geysire beim Geysirfeld Sol de Mañana (Morgensonne), aus den Geysiren strömt schwefelhaltiger Dampf in die Höhe. Hier halten wir uns eine halbe Stunde auf und fahren dann weiter zu den Thermal-Quellen Termas de Polque, wo wir uns bei 30 Grad Wassertemperatur vom Schrecken der letzten Nacht erholen können ….

 

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Nachdem sich Reisegruppen an der Grenze zu Chile trennen und Jeeps neu zusammen gewürfelt werden, geht es für uns zurück nach Uyuni. Andere Reisende setzen ihre Fahrt nach San Pedro de Atacama in Chile fort.

 

Mein Fazit: Wer die Möglichkeit hat, zum Salar de Uyuni in Bolivien zu reisen, dem kann ich sagen „Go for it!“. Es ist ein beeindruckender Ort und die 3-Tages-Tour im Jeep ist landschaftlich sehr abwechslungsreich. Nur die vielen Stunden im Fahrzeug sind auf die Dauer anstrengend aber machbar. Hauptsache warm einpacken, viel Wasser trinken, leicht essen und an Toilettenpapier denken, dann wird alles gut ;)

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Hola! Ich bin’s die Nora, das Gesicht hinter Info-Peru.

Ich habe über zwei Jahre bei lokalen Reiseagenturen in Cusco gearbeitet und bin schon viel durch Peru gereist. Für mich bedeutet dieses Land „Vielfalt“. Vielleicht ist es die peruanische Höhenluft, die mich zum Schreiben inspiriert – auf jeden Fall könnte ich mir nichts schöneres vorstellen.

 

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3 Kommentare
  • Candy

    26. September 2016 at 0:17 Antworten

    Sehr schöner Bericht!
    Und tolle Fotos ;)

  • Britta

    26. September 2016 at 11:26 Antworten

    Schöner Bericht! Ich kann nur bestätigen, es ist eine unglaublich tolle Tour :-)

    Eine Ergänzung zur richtigen Reisezeit: Ich wollte die Tour über Silvester buchen. Mir wurd von einer Reiseagentur dringend von dem Zeitraum abgeraten. Zwischen Weihnachten, Silvester und der anschließenden Tour de Dacar sind unheimlich viele betrunkene Fahrer in der Salar de Uyuni unterwegs und in der Vergangenheit gefährliche Unfälle passiert. Ich habe daher meine Reiseroute gedreht und bin von San Pedro de Atakama in Chile aus in die Salar de Uyuni. Anfang/Mitte Januar, eigentlich mitten in der Regenzeit. Die Wüste war dennoch komplett trocken. Trotzdem wunderschön!

    Und zur Anreise aus Cusco kann ich für den ersten Stopp auch Copacabana in Bolivien empfehlen. Mir persönlich hat diese Seite des Titicacasees und der Ort sehr viel besser gefallen als Puno. Wenn noch Zeit ist lohnt sich von hier ein Ausflug auf die Isla de Sol.

    Liebe Grüße
    Britta

    • Nora

      27. September 2016 at 8:56 Antworten

      Hallo liebe Britta,

      vielen Dank für deine Ergänzungen! Sehr guter Hinweis (mit Weihnachten und Silvester), den man wohl beherzigen sollte. Und du hast auch recht, ein Zwischenstopp in Copacabana, um die Isla del Sol zu besichtigen, lohnt sich :) Ich habe damals eine Nacht auf der Sonneninsel verbracht, in einer sehr einfachen Unterkunft aber die Insel ist malerisch schön und es geht entspannter zu als auf Amantani oder Taquile auf peruanischer Seite.

      Liebe Grüße,

      Nora

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