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Antworten aus Umfrage: Warum meine Leser nach Peru reisen

77 Gründe, nach Peru zu reisen

– so heißt mein neues E-Book,
welches am 18. September bei Amazon erscheint. 

 

Alles im Leben hat ein „Warum“.

 

Es gibt einen Grund, warum wir am Leben sind, einen Grund, warum wir Oliven mögen oder sie hassen, es gibt einen Grund, frühmorgens aufzustehen, über den eigenen Schatten zu springen, und ja, es gibt sogar Gründe, warum wir Fehler machen. Viele Gründe sprechen für’s Verlieben, andere Gründe für eine Trennung, für einen Neuanfang, für die Selbstständigkeit, für’s Auswandern, für eine Auszeit und natürlich auch für eine Reise.

 

Und warum reisen wir?
Warum ausgerechnet nach Peru?

 

Nicht immer ist der wahre Grund der Grund, den wir vermuten. Denn kann es sein, dass Machu Picchu nur der Lockvogel ist, und es in Wahrheit einen anderen, einen viel besseren Grund gibt, nach Peru zu reisen? – ein Abenteuer, eine Begegnung, eine Erkenntnis?

 

Vielleicht verändert Peru unser Leben, vielleicht auch nicht. Vielleicht haben wir einfach nur eine gute Zeit in einem ergreifend schönen, lebensfrohen Land oder wir kommen nicht mehr davon los. Vielleicht klebt es an uns wie der Küstennebel an Lima. Peru hat mein Leben verändert, sonst würde ich nicht diese Zeilen tippen und du würdest sie nicht lesen. Aber ich tippe und tippe und tippe …

 

… und plötzlich sind 77 Kurzgeschichten über Peru geschrieben. 
Gründe nach Peru zu reisen, gibt es unendlich viele. Aber 77 ist eine greifbare Zahl, viel Input, sich inspirieren zu lassen, viel über Land und Leute zu erfahren, sich wegzuträumen, zu schmunzeln oder sich einfach unterhalten zu lassen. Es geht um rosa Delfine, den andinen Sternenhimmel, Bärenmenschen, Inspirationen, Ayahuasca, das eigene Bauchgefühl, Lamas und Alpakas, die peruanische Zeit und was sie mit uns macht, Radfahren auf 3.700 Höhenmetern, Kokablätter und Opfergaben, Paititi, Surfen im Pazifik, Zuspätkommen, magische Momente, eine legendäre Bahnfahrt – natürlich geht es um Machu Picchu und die Inka –, um Ceviche, Chicha und Pisco Sour, um eine große Erkenntnis und vieles mehr …

 

Doch zuvor wollte ich unbedingt von meinen Lesern wissen, was „ihr Warum“ ist. Dazu habe ich in meinem Newsletter eine Umfrage gemacht. Was bewegt andere Leute, nach Peru zu reisen? Die vielen Antworten haben mich sprachlos gemacht und mir gezeigt, dass ich – ja dass wir alle nicht alleine sind.

 

Warum reist du nach Peru?

Caroline B. schreibt: An Silvester saß ich ziemlich frustriert über meiner Masterarbeit und wusste: eine Motivation muss her! Etwas verrücktes, tolles, damit ich die elenden Stunden am Schreibtisch ertrage. Ich scrollte auf einem Flugportal auf einer virtuellen Karte nach fernen Orten und stieß dann durch Zufall auf extrem günstige Flüge nach Lima. Ungläubig googlete ich, was Flüge dorthin sonst kosten und entschied innerhalb einer Minute innerem Dialog („Das ist verrückt, du weißt NICHTS über Peru! Eine Rucksack-Tour? Du Sportskanone? Und du kannst nicht einmal Spanisch!“ – „Aber ich brauche ein Abenteuer und ein Ziel! Und Peru ist mir so fremd und so anders als alles was ich bisher kenne.“) im neuen Jahr nichts mehr aufzuschieben und es gleich mit einer Entscheidung zu starten: ich buchte die Flüge, – ohne zu wissen, welches Abenteuer auf mich zukommt! Bei der Planung der Reise fühlte ich mich dann beflügelt wie ein Entdecker und stieß schnell auf Deinen Blog, der mich neugierig machte und mir auch ein bisschen die Ängste vor der Reise (insbesondere vor den Warnungen des Auswärtigen Amtes) nahm. Bevor ich nach Peru kam, konnte ich nämlich aufgrund der vielen Gefahrenschilderungen im Internet nicht verstehen, wieso so viele Europäer alle Zelte abbrechen und gerade dorthin auswandern: Ein so fremdes Land, ohne Luxus und geprägt von Korruption, in dem Kinder teilweise bis nachts auf der Straße arbeiten statt zur Schule zu gehen, eine Hauptstadt, in der man auf offener Straße erschossen werden kann (darüber las ich besonders viele Berichte), in der Ärzte großer Kliniken aus Geldmangel monatelang nicht bezahlt werden können. Am Ende hat es mir das Herz gebrochen aus Peru weggehen zu müssen. Die unglaublichen Höhen der Anden, die mich oft den Atem gekostet und mir bitterkalte Nächte beschert haben. Die tiefen Regenwaldschluchten des Amazonas mit ihrer großen Artenvielfalt, aus denen ich ziemlich zerstochen und mit gleich zwei Infektionen zurück kam. Mystische Inka-bauten, die viele Fragezeichen hinterlassen haben und ein so buntes Volk … Peru ist von so unglaublicher Schönheit, wie man es sich kaum vorstellen kann (Du hattest vollkommen Recht in Deinem Reiseführer)! Alle Menschen die ich auf dieser Reise getroffen habe (angefangen von einer 69-jährigen englischen Backpackerin die Couchsurfing betreibt) suchten das kleine bis große Abenteuer in Lateinamerika und sind mit unzähligen Geschichten zurückgekehrt oder geblieben. Ich kann jedem nur raten sich selbst einen Rucksack zu schnappen und in dieses wunderwunderbare Land zu reisen! Viva el Perú! Viva la Bohème!

 

Gerhard W. sagt: Es war ein Jugendbuch über Peru, das mich auf dieses Land gebracht hat. Seither hat mich dieses Land nicht mehr losgelassen. Alles was ich gelesen und gesehen habe in den verschiedensten Medien hat mich fasziniert. Und seitdem ich dieses Land 1995 zum ersten mal bereist habe, weiß ich, dass Peru „mein“ Land ist. Ich war jetzt sechs mal in Peru, und kaum bin ich wieder in Deutschland packt mich das Heimweh nach Peru wieder. Peru ist unbeschreiblich, faszinierend, magisch, spirituell, erfüllend. Eben „mein“ Land!

 

Angelos A. bringt es auf den Punkt: Peru ist Magie!

 

Katharina G. berichtet: Peru ist für immer tief in meinem Herzen. Warum ich nach Peru reise? Da gibt es unendlich viele Gründe für mich. Ich liebe das pure Leben, die Leichtigkeit, die Liebe zur Pachamama, die Wüste, die Berge, den Dschungel, die lebende Tradition, die alte Geschichte, die vielen unergründlichen Wunder und das Essen. Ich kann nicht mehr ohne Ceviche! ;) Peru, ein so vielfältiges Land mit den unterschiedlichsten Geschichten und den mutigsten Menschen. Die Peruaner lieben ihr Land, ihre Traditionen, ihre Musik, ihre Familien, sie glauben fest und verlieren nie den Mut und die Hoffnung. Mit wenig kann man wirklich glücklich sein und Glück ist das kostbarste Gut des Lebens! Ich habe ganz viele besondere Erinnerungen an Peru! Auf einer Wüstendüne zu sitzen, einen atemberaubenden Sonnenuntergang zu betrachten und plötzlich vergisst du die Vergangenheit, die Zukunft und alles was um dich geschieht. In Peru lebe ich im Hier und Jetzt. Ich habe in Peru eine liebevolle Familie, wundervolle Freunde und deshalb schlägt mein Herz schneller, wenn ich in den Flieger Richtung Peru steige. Peru ist meine zweite Heimat und meine Bestimmung. Es erfüllt mich mit großer Freude den Menschen in Peru zu helfen, sie zu unterstützen und ihre Kultur zu bewahren.

 

Matthis H. sagt: Eigentlich kam ich nur nach Peru, weil ich auf einer Südamerikareise meine Gastfamilie in Bolivien besuchen wollte. Die Flüge nach Lima waren günstig und ich wollte auch gerne Machu Picchu sehen. Als ich in Lima ankam, wollte ich möglichst bald weiter, mehr sehen, mehr erleben. Doch mit jedem Tag, den ich dort verbrachte, wuchs mir dieses wundervolle Land mehr ans Herz. In Lima wohnte ich in bescheidenen Verhältnissen bei einer Familie in Villa El Salvador. Die Frau betreibt eine Englischschule, in der ich im Gegenzug arbeitete. Jeden Tag fuhren wir eine Stunde mit dem Bus, um Menschen zu unterrichten, die sich herkömmliche Sprachschulen nicht leisten konnten. Kelly hat selbst nicht einmal warmes Wasser zuhause und ihre Einnahmen decken gerade einmal die Kosten für den Bus und die Miete des Unterrichtsraums, trotzdem betreibt sie diesen Aufwand. Doch nicht nur die warmherzigen Menschen sind es, die Peru für mich einmalig machen. Es sind auch Kleinigkeiten. Zum Duschen das Wasser aus einem Becher schöpfen, morgens an der Straßenecke eine Empanada essen und einen frischgepressten Orangensaft trinken. Das wilde Treiben auf den Märkten, die Verkäufer in den Bussen. Und auch die Anden üben eine magische Faszination aus. Und zwar nicht nur Machu Picchu, sondern auch der Titicacasee, dessen Wasser in unendlicher Weite auf fast 4000 Metern zum Spiegel des Himmels wird. Die Menschen, die Natur, die sagenumwobene Geschichte des Landes: all das kreiert eine Vielfalt, die Peru zu einem Land macht, das für mich immer eine Reise wert sein wird.

 

Laura Leona J. antwortet: In wenigen Ländern Südamerikas findet man so unglaublich beeindruckende Landschaften, atemberaubende historische Stätten, (be)rauschende, bunte Feste und eine schmackhafte kreative Landesküche zugleich. In Peru kann man nicht nur am Strand entspannen und surfen gehen und durch wunderschöne Andenlandschaften wandern, sondern auch den tropischen Regenwald erkunden und in der Metropole Lima die Nächte durchfeiern. Allein in der 10 Millionen Stadt Lima gibt es unglaublich viel zu entdecken! Jeder der mal wieder seinen Kleiderschrank erneuern will sollte einen Schritt ins Chaos Gamarras im Zenrum Limas wagen, denn dort kann man sich vor Mode-Läden kaum retten. In Barranco kann man die Graffitis der Stadt bewundern und durch verschiedene Kunstgalerien schlendern, sowie den Sonnenuntergang am Strand bestaunen. Um alles zu sehen, was Peru zu bieten hat müsste man wahrscheinlich dauerhaft dort leben, da dieses vielgesichtige Land dem ständigen Wandel unterliegt und es so immer etwas Neues gibt. Der sogenannte „Berg der sieben Farben“ ist das beste Beispiel hierfür und auch ein Grund für mich bald wieder nach Peru reisen. :) Jedem, dem Deutschland manchmal zu geordnet und zu ruhig erscheint, sollte nicht zögern und sich in das Abenteuer Peru stürzen! :)

 

Matthias H. verrät: Meine Freundin, meine große Liebe kommt aus Peru. Das ist doch Grund genug mehr über das Land zu erfahren.

 

Karl P. schreibt: Gleich nach dem Studium wollte ich vor 50 Jahren beruflich in 4 Jahre in Südamerika (Rio de Janeiro) und hatte meinen Arbeitsradius als Naval Architekt im ganzen Kontinent. Aus nostalgischen Gründen wollte ich einen Jugendfreund in Peru besuchen dessen Eltern dorthin ausgewandert sind und sich in Talara/Piura angesiedelt hatten. Ich kaufte mir in der USA damals eine Jeep-Campingausrüstung etc. in einem Army Supply Store (sehr billig) und ließ die Ausrüstung mit dem Schiff nach Balboa (Panama) transportieren. Von dort startete ich meine Reise über Panama-Kolumbien-Ecuador-Peru-Bolivien-Argentinien nach Chile. Dieses Sabbathjahr hat mir unvergessliche Eindrücke und Begegnungen beschert von denen ich heute noch zehre. Als ich in Pension ging wollte ich dieses Abenteuer aus Neue erleben und nahm diesmal 2 Freunde mit und wir bereisten mit Leihauto Nord und Südperu 6 Wochen lang und sie waren genauso begeistert wie ich und es kam dazu dass wir in den Folgejahren mehrmals nach Südamerika reisten und jedesmal mit neuen Eindrücken zurück nach Österreich kamen. Diesmal plane ich eine Gruppenreise für 12 Personen nach Südperu – Chile und Argentinien (laut Mundpropaganda meiner Reisepartner wurde ich dazu aufgefordert) und ich freue mich schon darauf und ich bin mir 100% sicher dass dies nicht das Ende der Fahnenstange ist und sich ein da Capo ergibt um Ecuador und Nordperu zu besuchen. Mir liegt nämlich Nordperu sehr am Herzen (ob Sierra oder Selva ganz egal) aber Pozuzu ist immer wieder als Destination dabei. LG Karl

 

Stephanie W. berichtet: Peru war für mich eine einzigartige Reise mit unglaublich tollen Erfahrungen, neuen Erlebnissen und Bekanntschaften. Nicht nur die visuellen Erfahrungen, sondern auch die persönlichen Grenzen kennenzulernen: Zu was ist der eigene Körper fähig? Wie weit kann man gehen und wie es ist, in einem fremden Land, als 21-jährige alleine zu reisen mit nur überschaubaren Sprachkenntnissen? Nicht nur Macchu Picchu war einmalig, auch meine ersten Surf-Versuche, die Wanderungen in Huaraz, am Abgrund des Colca Canyon stehend die majestätischen Kondore beobachten, frische Fruchtsäfte auf den vielen bunten Märkten trinken und natürlich die Gastfreundschaft der Peruaner werde ich nie vergessen. Dazu kam das Vergnügen drei Tage in einem peruanischen Krankenhaus verbracht zu haben und daher den Rückflug zu verpassen. Also allein schon einen angenehmen Rückflug erleben zu dürfen ist neben der vielen anderen Gründe ein Anlass schnellstmöglich wieder nach Peru zu reisen.

 

Christian v. R. schreibt: Es gibt ein großartiges Projekt in Peru: Ein europäisches Ärzteeherpaar hat für die Quechua-Indianer in Apurímac, dem „Armenhaus Perus“ ein Krankenhaus für die Armen gebaut, die sich vorher keine medizinische Versorgung leisten konnten. Es heißt „Diospi Suyana“, das ist Quechua für „Wir vertrauen auf Gott“, denn genau das war nötig und es ist unglaublich, dass das Krankenhaus 2007 eröffnet werden konnte. Ich reise nach Peru, um 2 Jahre ehrenamtlich mitzuarbeiten. Meine Liebe gilt den Bewohnern des Landes.

 

Adriano D. antwortet: Ich lebe in der Schweiz und bin mit einer Peruanerin geheiratet, die Lebensfreude und Sympathie die dieses Volk hat ist unglaublich. Was mich an Peru so fasziniert ist vor allem die Einfachheit und Grosszügigkeit der Leute. Besonders gut gefallen hat mich Cusco und Machu Picchu, die Bauten die mit einer ganz andere Konstruktionstechniken errichtet wurden, schade das sich die Spanier dort verirrten und alles zerstört haben. Eindrücklich ist die gewaltige Festung Sacsayhuamán, die riesigen, ohne Mörtel zusammengefügten Steine der Anlage, versetzen mich jedes Mal ins Staunen. Die drei terrassenförmig errichtete Zickzack-Mauern, die wie für Riesen gemacht zu sein scheinen, unglaublich. Die Kultur der Inka das sich auf die Elemente und an das Sonnensystem basieren ist einfach sehr interessant. Jedes Mal wenn ich nach Cusco oder Machu Picchu Reise fühle ich mich ganz speziell, man kann es nicht beschreiben, als würden die Götter präsent sein und über den Berg wachen, die Farben die Natur ist einfach umwerfend.

 

David M. verrät: Der Grund warum ich diesen Oktober nach Peru reisen werde ist, dass ich die wohl wundervollste Frau auf diesem Planeten gefunden habe und sie aus Lima kommt. Wir haben uns über Tinder kennengelernt und es war eher Zufall, dass wir zu einander fanden. Sie war letztes Jahr für einen Monat in Europa unterwegs und hinterließ hier ihren digitalen Fingerabdruck. (…) Sie schrieb mir, sie sei aus Lima, Peru und ich dachte: „Warum spielt Tinder mir so etwas zu?“ (…) Jedenfalls habe ich mich die letzten Wochen sehr intensiv mit dem Land und der Kultur auseinandergesetzt und es ist einfach nur faszinierend was das Land alles zu bieten hat. Ich fliege zwar wegen einer Person nach Peru in die ich mich verliebt habe, aber beim recherchieren über Peru habe ich mich auch ein Stück weit in Peru verliebt.

 

P.S. Dein Blog hat mir riesig geholfen mich vorzubereiten und mir alle nötigen Tipps gegeben. Ich habe hier sehr viel an Hand deiner wirklich sehr schön und aufschlussreichen Erfahrungsberichte und Erzählungen gelernt und kann dir eigentlich gar nicht genug danken, dass du diesen Blog erstellt hast und belebst. Man merkt ab dem ersten Satz, dass du eine riesige Passion, wenn nicht sogar Liebe zu Peru hast und man wird von deinem Schreibstill sofort mitgenommen auf diese Reise und bekommt alles so vermittelt als würde man es selbst erleben. Danke liebe Nora für einen, wenn nicht den, besten Travelblog den ich jemals habe finden und lesen dürfen.

 

Angelika J. beschreibt: Der erste Grund nach Peru zu reisen waren Machu Picchu und Cusco, danach kamen Trekkingtouren im Colca Canyon und Salkantay sowie eine Tour in den Manu NP und das Land hat mich nicht mehr losgelassen, die freundlichen und herzlichen Menschen, die vielen netten Begegnungen mit diesen Menschen. Und so wollte ich mehr kennenlernen, die unterschiedlichen und tollen Landschaften, die vielen verschieden und interessanten Orte der vergangen Kulturen und natürlich weitere Begegnungen mit den Menschen vor Ort. Ein weiterer Grund, zum Teil ist es immer noch ein kleines Abenteuer, durch Peru zu reisen. Deshalb geht es Ende Oktober, nun schon zum 5. Mal, wieder nach Peru.

 

Andrea N. überlegt: Ich war noch nie in Peru – bin aber inzwischen 46 und stellte mir die Frage: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“. Als Rentner habe ich zwar Zeit aber wird das dann alles noch so toll? Nein – also los. Gesagt getan – Flüge für April nach Lima gebucht und nun sind wir am planen für 3,5 Woche Peru. Danke für deine tolle Seite die uns Neulingen sooo viele Tipps gibt und auch etwas die Unsicherheit.

 

Irene E. schreibt: Mein Sohn ist vor zwei Wochen nach Peru aufgebrochen um ein Jahr dort zu leben und im Rahmen eines Freiwilligendienstes in Lima Kinder und Jugendliche zu betreuen. Wir werden ihn natürlich dort besuchen. Gibt es einen besseren Grund, Land und Kultur kennen zu lernen. Und überhaupt – ich liebe „natürlichen“ Urlaub – keine Pauschalreisen, Kontakt mit den Menschen vor Ort und, und und …

 

Felix v. S. antwortet: Ich möchte gerne nach Peru reisen, da die Patentante meiner Freundin seid ca. 17 Jahren dort lebt und sie mir die Kultur und das Land an sich sehr schmackhaft gemacht hat. Außerdem möchte ich was erleben und an Orte reisen an denen noch nicht viele aus meinem Umfeld waren, da bietet sich Südamerika recht gut an. Zudem habe ich als Student viel Zeit und die Energie um durch ein Land reisen zu können und so viel wie möglich an positiven Erfahrungen mitnehmen zu können.

 

Charlotte K. berichtet: Wie so viele andere war ich von Peru vor allem durch die Vielseitigkeit des Landes fasziniert. Die drei unterschiedlichen Landschaften, die Kulturen (die so anders sein können als alles, was wir von zuhause kennen) und die Lebensweise der Menschen vor Ort haben mich unglaublich eingenommen und beeindruckt. Ich werde auf jeden Fall nach Peru zurückkehren und das Land noch genauer bereisen, als ich es dieses Mal über vier Wochen konnte. Mein schönstes Erlebnis, das ich auch auf jeden Fall irgendwann wiederholen möchte, war die dreitägige Reise mit dem Frachtschiff von Yurimaguas nach Iquitos, den Amazonas hinunter. In der Hängematte auf dem Schiff zu schlafen und das Amazonasgebiet vorbeiziehen zu sehen, war ein unvergessliches Erlebnis.

 

Gregor S. schreibt: Mich haben die archäologischen Stätten der Inka, Chachapoya, Moche und Nazca gereizt, um nach Peru zu Reisen. Ich möchte am liebsten alle von ihnen besuchen, aber so viel Zeit habe ich leider nicht. Man kann sagen, an mir ist ein kleiner Archäologe verloren gegangen. Deswegen wollte ich z.B. unbedingt die Ausgrabungsstätte Machu Picchu, die Nazcalinien und die Stadt Cuzco sehen. Ich werde auf alle Fälle wieder nach Peru reisen. Den Süden von Peru habe ich schon unsicher gemacht, als nächstes Ziel steht auf meinem Reiseplan Nordperu. Nicht nur die archäologischen Stätten sind eine Reise wert, auch Land und vor allem Leute sind beeindruckend.

 

Volker B. berichtet: Faszination, andere Kulturen und Landschaften kennenzulernen. Vor allem wird man nach solchen Urlauben (wir sind als Backpacker unterwegs) wieder auf den Boden zurückgeholt und vergisst das „jammern auf hohen Niveau“, denn man sieht wiedermal, das man auch in einfachen Leben glücklich und vor allem zufrieden sein kann.

 

Ilonka K. sagt: … weil ich so was von gespannt bin, wie ich ohne Spanisch zu sprechen (außer ‚Hola, una cerveza por favour.‘) von Lima nach Montevideo gelange, um meinen Flieger nach Hause zu erreichen.

 

Katrin N. schildert: Peru steht auf meine Fernweh-Liste ganz oben, weil es ein unglaublich vielfältiges Land ist. Neben Meer zum Surfen gibts hohe Berge, viel Geschichte, aber auch Dschungel und dazu kommt noch Abenteuerfeeling beim Reisen mit (Klein)Bussen.

 

Deniz S. beschreibt: Schon in meiner Kindheit haben mich die Bilder von Machu Picchu fasziniert und alleine dadurch ist der sehnliche Wunsch nach Peru zu reisen entstanden. Je mehr ich mich über Peru informiert habe umso größer wurde auch das Verlangen, denn Peru ist nicht nur Machu Picchu sondern Vielfalt in jeder Hinsicht, sei es die Geschichte der Inkas, das köstliche Essen, die atemberaubenden Landschaftszonen, die bunte Pflanzenwelt oder die beeindruckende Tierwelt. Für mich sind es derzeit leider nur Erzählungen doch im Oktober 2016 darf ich endlich einen Teil der Vielfalt entdecken.

 

Mathias K. sagt: Ja wirklich, es war zunächst einmal Machu Picchu – das Bild von den Resten einer andinen Indo-Hochkultur, welche schon vor langer Zeit etwas schuf, was wir heute nicht hinbekommen – (Ich bin fasziniert von dieser präzisen Steinbearbeitung), was mich magnetisch anzog. Aber bei genauer Beschäftigung mit diesem Land fielen mir immer mehr die spannenden Kontraste von Hoch- und Tiefland, Regenwald und Wüste sowie Pazifikküste und Altiplano auf. Ich bin sicher, dass es in diesem Land sehr viel zu entdecken gibt und die Einwohner einen nicht unfreundlich empfangen werden.

 

Katja S. schreibt: Wenn man sich auf das Land und die Leute einlassen will, wird man von der Balance und der Ausgeglichenheit beschenkt, welche mehr eine Art Lebensweise als eine Art Lebenskunst in Peru ist.

 

Ralph L. erklärt: Interesse am Land – da war ich einfach noch nicht.

 

Gabriela R. schildert: Die Vielfalt der Landschaften und der Menschen ist so beeindruckend. Cusco eine Stadt zum Verlieben und Trujillo mit seinen wunderschönen Balkonen und dann das Meer. Machu Piccu unbeschreiblich.

 

Christine F. findet: Diese Wahnsinnsstrände und Berge und die freundlichen und aufgeschlossenen Peruaner.

 

Moritz W. teilt mit uns: Besonders angetan hat es mir das Ausangate-Trekking, welches ich deinen Lesern wärmstens ans Herz legen will! Die ganzen Eindrücke sind einfach unbeschreiblich, ich habs trotzdem versucht in Worte zu fassen. (Artikel habe ich auf meiner Facebook-Seite: www.facebook.com/peruinfos/ geteilt)

 

Florian H. schreibt: Zuerst war es der Machu Picchu, den meine Freundin unbedingt besichtigen wollte. Für mich stand nur Südamerika als Ziel fest, da es der einzige Kontinent ist, den ich noch nicht bereist habe. Nachdem ich mich aber über Peru informiert habe, war es die Vielseitigkeit, ob Küste und Strand, Wüste, Gebirge oder auch Urwald, die mich dann auch gereizt hat.

Und, warum reist du nach Peru?

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77 Gründe, nach Peru zu reisen

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Welche Vorstellung hast du von Peru? Abgesehen von Machu Picchu, was siehst du noch? Mein neues E-Book „77 Gründe, nach Peru zu reisen“ ist eine humorvolle Hommage an Peru als vielfältiges Reiseland, welches neben seinem Besucherliebling Machu Picchu reichlich mehr zu bieten hat. Wer tiefer in das unbekannte Peru eintauchen oder in Erinnerungen schwelgen möchte, der findet in dieser Lektüre viele kostbare „Aha-Momente“. Es geht um rosa Delfine, mystische Bärenmenschen, Ayahuasca, das eigene Bauchgefühl, Lamas und Alpakas, Radfahren auf 3.700 Metern, Kokablätter und Opfergaben, Surfen im Pazifik, magische Begegnungen, Bahnfahrten durch Perus Altiplano, tosende Wasserfälle – natürlich geht es um Machu Picchu, Cusco und die Inka –, um Ceviche, Chicha und Pisco Sour, um Erkenntnisse in der Ferne und so vieles mehr …

ÜBER DIE AUTORIN

nora

Hola! Ich bin’s die Nora, das Gesicht hinter Info-Peru.

Ich habe über zwei Jahre bei lokalen Reiseagenturen in Cusco gearbeitet und bin schon viel durch Peru gereist. Für mich bedeutet dieses Land „Vielfalt“. Vielleicht ist es die peruanische Höhenluft, die mich zum Schreiben inspiriert – auf jeden Fall könnte ich mir nichts schöneres vorstellen.

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